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Aktuell

150 Jahre Hotel Euler

15.09.2017

Hotel Euler
Grund zum Feiern (v.l.): Jana Jeschek, Direkorin Hotel Euler, und Ljuba Manz, VR-Präsidentin der Manz Privacy Group.

Das Hotel Euler am Basler Centralbahnplatz kann auf eine stolze und lange Geschichte zurückblicken. Mit einem stilvollen Anlass feierten die Verantwortlichen am 14. September das 150-Jahr-Jubiläum des Hauses. Zusammen mit zahlreichen Gästen und Gratulanten.

Von alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz bis zu hotelleriesuisse-Präsidenten Andreas Züllig: Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erwiesen dem Hotel Euler die Ehre und nahmen an der Feier zum 150-jährigen Bestehen teil.

1867 gegründet befindet sich das Hotel heute schon lange im Besitz der Manz Privacy Group. Die «Grande Dame» der Manz-Gruppe, Ljuba Manz, dankte bestgelaunt allen Gästen herzlich für ihr Kommen. Durch die Feierlichkeiten führte Model und Modemacherin Bianca Gubser Keyman. 150 Jahre am Markt zu bestehen, das sei eine grossartige Leistung, sagte hotelleriesuisse-Präsident Andreas Züllig, der über eine persönliche Verbindung zur Familie Manz verfügt. Er hat nicht nur seine berufliche Karriere in einem Betrieb der Manz Privacy Group gestartet, sondern dort auch seine Frau kennengelernt.

Jana Jeschek, die Direktorin des Hotels Euler, blickte optimistisch in die Zukunft und sagte: «Trotz der Digitalisierung und der immer virtueller werdenden Welt – bei uns werden Sie immer mit echten Menschen zu tun haben.» Auch wenn das Hotel Euler heute ein modernes Business- und Event-Hotel ist, steht die Herzlichkeit an erster Stelle.
Die Herzlichkeit erwähnte auch Direktor von Basel Tourismus, Daniel Egloff. Diese sei zusammen mit der Dienstleistungsqualität und den schnellen Entscheidungswegen der Schlüssel zum Erfolg. Egloff dankte den Verantwortlichen des Hotels für die «hervorragende Arbeit für den Standort Basel und für die gute Zusammenarbeit».


Gratulanten (v.l.): hotelleriesuisse-Präsident Andreas Züllig und Basel Tourismus-Direktor Daniel Egloff.

Zur Feier gehörten nehmen den Grussworten auch ein Apéro Riche, eine riesige Geburtstagstorte sowie ein filmischer Rückblick. Darin zu sehen war auch eine Auswahl von berühmten Gästen, die im Hotel Euler übernachteten – von Prinz Charles über Elisabeth Taylor und Max Frisch bis zu Greta Garbo, Josephine Baker und Enrico Caruso.

Der Basler Hotelier-Verein gratuliert dem Hotel Euler ganz herzlich zum 150-jährigen Jubiläum.


Basler Hoteliers gehen auf die Strasse

08.09.2017

Fair-Preis-Initiative

Zahlreiche Mitglieder des Basler Hoteliers-Vereins sammelten am 8. September in der Basler Innenstadt Unterschriften für die Fair-Preis-Initiative. An diesem nationalen Sammeltag von hotelleriesuisse setzen die Basler Hoteliers ein Zeichen für gerechte Preise. Die Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiative)» sagt Generalimporteuren und ausländischen Lieferanten den Kampf an, welche ihre Marktmacht missbrauchen und massiv überhöhte Importpreise für Waren und Dienstleistungen verlangen, auf die einheimische KMU, Verwaltungen und auch Privatpersonen angewiesen sind. Damit soll nun Schluss sein. Die Initiative ist breit abgestützt. Im Initiativkomitee engagieren sich zahlreiche Wirtschafts- und Branchenverbände sowie Politikerinnen und Politiker von links bis rechts. Mehr Informationen: www.fair-preis-initiative.ch

Bildlegende (v.l.): Nicolas Rimelin, Didier Anderauer (Hotel Wettstein), Felix W. Hauser Hotel Radisson Blu Basel), Franz-Xaver Leonhardt (Krafft Gruppe), Elisabeth Füeg (Hotel Merian), Roberto Wechsler (Privatmitglied), Maurus Ebneter (Wirteverband Basel-Stadt), Tobias Thommen (Hotel Baslertor), Sarah Beltzung (Hotel Hyperion), Daniel Fankhauser (Hotel Wettstein) und Thomas Buser (Hotel Victoria)


Generalversammlung und Partnertag Basel Tourismus erstmals gemeinsam

23.06.2017

Generalversammlung

Am 22. Juni fand im St. Jakobs-Park eine Premiere statt. Erstmals wurde die Generalversammlung des Basler Hotelier-Vereins und der Partnertag von Basel Tourismus kombiniert.

Die 134. Generalversammlung des Basler Hotelier-Vereins (BHV) wurde am 22. Juni in Rekordzeit durchgeführt. In nur einer Stunde wurden die Mitglieder über die aktuellen Themen informiert sowie die Jahresrechnungen 2016 und das Budget 2017 verabschiedet. Und mit Daniel Fankhauser (Hotel Wettstein) wurde ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Daniel Fankhauser hat im Januar 2017 von Roland Tischhauser den Sitz in der wichtigen Kommission Arbeitsrecht (ARK) von hotelleriesuisse übernommen. BHV-Präsident Felix W. Hauser gratulierte Daniel Fankhauser herzlich zur Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Weiter gratulierte BHV-Präsident Hauser dem Hotel Euler, das diesen September das 150-jährige Bestehen feiert, und sowie dem Airport Hotel, das es seit zehn Jahren gibt. Weiter erwähnte Hauser, dass 2016 mit einem Zuwachs der Übernachtungszahlen um 1,3 Prozent erneut ein Rekordjahr verbucht werden konnte. «Und auch für 2017 sieht es gut aus.» Aber die Situation für die einzelnen Hotels sei nicht einfach, da in den letzten zehn Jahren 20 neue Hotels dazugekommen seien.
Auch deshalb sagte Basel Tourismus-Direktor Daniel Egloff zu den Hoteliers. «Sie machen einen sensationellen Job!» Das sehe man auch anhand der Gäste-Rückmeldungen auf Online- und weiteren Plattformen. «Dafür bedanke ich mich sehr.»

Ebenfalls zu Gast an der Generalversammlung war Andreas Züllig, der Präsident von hotelleriesuisse. Aufgrund einer halbjährlichen Umfrage unter den Mitgliedern benannte Züllig die drei grössten Sorgen der Hoteliers. «Die Währungs- und Preissituation, die Buchungsplattformen und der Fachkräftemangel». Hotelleriesuisse ist an allen Themen dran, wie Züllig erklärte. Und er bat alle um Unterstützung für die Fair-Preis-Initiative, die hotelleriesuisse und Gastrosuisse lanciert haben und die sich gegen die happigen Schweizzuschläge wehrt.

Partnertag Basel Tourismus
Gleich anschliessend fand in den Räumen des St. Jakob-Park der Partnertag von Basel Tourismus statt, an dem über 100 Hoteliers, Mitarbeitende und Partnerorganisationen teilnahmen. Nachdem Daniel Egloff und Christoph Bosshardt (Vizedirektor Basel Tourismus) über die aktuellen Themen informierten, sorgte Florian Bauhuber, Geschäftsführer von Tourismuszukunft, mit seinem Referat über «Internet 4.0 – Digitale (R)evolution im Tourismus» für interessante Inputs. Anschliessend vertieften die Teilnehmenden in vier Gruppen die thematischen Schwerpunkte «Marktbearbeitung und Kooperationsmöglichkeiten 2018», «Meine Webpräsenz abseits der eigenen Website», «BaselCard 2018» und «Kongressdestination Basel».

Nach getaner Arbeit folgte ein Rundgang durch die Stadion-Katakomben sowie reichhaltiger Apéro an spezieller Stätte: auf dem heiligen Rasen des «Joggeli». Der rege Austausch wurde noch lange fortgeführt. Alle Teilnehmenden erhielten danach einen Feedbackbogen. Je nach Rückmeldungen findet die Kombination von Generalversammlung BHV und Partnertag Basel Tourismus eine Fortsetzung.

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Hoteliers zu Gast an der Art Basel

16.06.2017

Art Basel

Marc Spiegler, Global Director der Art Basel, war voll des Lobes – für diesjährige Messe und für die Hoteliers: «Es ist fantastisch, die Ausgabe 2017 der Art Basel ist eine der besten.» Und er dankte den Mitgliedern des Basler Hotelier-Vereins (BHV) für ihren Einsatz und die hervorragende Arbeit. Er habe noch keine einzige Beschwerde gehört, was die Unterbringung betreffe.
BHV-Präsident Felix W. Hauser bestätigte: «Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.» Er dankte den Art Basel-Verantwortlichen für die Einladung der Basler Hoteliers an die Kunstmesse und wünschte allen weiterhin eine gute Art-Woche.

Auf dem Programm des Art Basel-Anlasses des BHV stand selbstverständlich ein Besuch der Art Unlimited. In einer einstündigen Führung durch den kuratierten Teil der Art Basel erlebten die rund 70 Teilnehmenden einen spannenden Einblick in die Kunstwelt. Danach genossen die Hoteliers einen Apéro im Hyperion Hotel Basel am Messeplatz. Die Getränke wurden vom Hyperion offeriert. Herzlichen Dank!

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Sicherheit im Fokus

28.04.2017

Hotelspionage, Cyberrisiken, die Kriminalitätslage in Basel – dies alles sind wichtige Themen für die Hoteliers. Und so stand am Frühlings-Informationsanlass des Basler Hotelier-Vereins (BHV), der am
27. April im Zoo Basel stattfand, auch das Thema Sicherheit im Zentrum.

Nach der Begrüssung durch BHV-Präsident Felix W. Hauser und Marc Riggenbach, stv. Direktor des Zoologischen Gartens Basel, der die Wichtigkeit des Zoos als Bildungs- und Naturschutzinstitution betonte und über die neue Elefantenanlage Tembea informierte, wurde das Thema Sicherheit aus vier verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Zwei Mitarbeitende des Eidg. Departements für Verteidigung (VBS) und des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) informierten die gut 60 BHV-Mitglieder und weitere Gäste über die Themen Spionage in der Hotellerie sowie über Cyberangriffe – mit konkreten Beispielen sowie Tipps.
Rolf Meyer, stv. Kommandant der Kantonspolizei Basel-Stadt, informierte über die grundsätzlich Sicherheitslage in Basel-Stadt. Mit zwei Videos von Taschendiebstähle forderte er die Hoteliers dazu auf, ihr Personal entsprechend zu sensibilisieren. «Die Kantonspolizei unterstützt Sie gerne bei der Personalschulung in Sachen Kriminalprävention.» Abgeschlossen wurde der Sicherheitsblock von Christian Ess von der Concardis Schweiz AG (Preferred Partner von hotelleriesuisse) zum Thema «Sicherheit im Umgang mit Kreditkarten».

Zum reichhaltigen Informationsprogramm gehörten weiter Informationen von Stefan Bonsels (Basel Convention Bureau), der die Richtpreise für die Zimmerkontingente vorstellte, mit denen sich Basel für grosse Kongresse bewirbt. Und Dorothée Schiesser stellte die Stiftung Sapo Cycle vor. Dieses Projekt recycelt nicht mehr gebrauchte Hotelseifen, um diese Kindern und Familien in Not abzugeben.
Last, but not least, informierte Gabriel Barell, Direktor des BHV und des Gewerbeverbandes Basel-Stadt, über die aktuellen politischen Herausforderungen. Neben der Wichtigkeit eines ausgebauten S-Bahn-Netzes (Herzstück) betonte Barell einige kritische Punkte zur kommenden Abstimmungsvorlagen Veloring (BS) und Energiegesetz (national). Nach diesem bunten Strauss an Informationen genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine interessante Führung durch die im März eröffnete Elefantenanlage Tembea sowie im Anschluss einen Apéro, der die Gelegenheit zur Kontaktpflege bot.

Eine Bildergalerie zum Anlass finden Sie auf unserer Facebookseite.


Tourist Informationsstellen erstrahlen in neuem Glanz

12.04.2017

Basel Tourismus betreibt in Basel im Stadtcasino am Barfüsserplatz sowie im Bahnhof SBB zwei Tourist Informationsstellen, die an 365 Tagen im Jahr durchschnittlich 170 000 Gäste willkommen heissen.

In den letzten Monaten sind diese wichtigen Informationspunkte komplett neu gestaltet und der sich rasant entwickelnden multimedialen Welt angepasst worden. Das Konzept: Der Gast soll bereits nach Ankunft in der Tourist Information die Stadt spüren, erleben und sich individuell inspirieren und beraten lassen. Dazu gehören grossformatige Panorama-Visulisierungen, einfach zugängliche Prospektauslagen, kombiniert mit einer professionellen, freundlichen und persönlichen Beratung, die das reine Informationsbedürfnis mit einem positiven und bleibenden Erlebnis in Verbindung bringen.

Dies führt zu einer weiteren Verbesserung des Services und ist die Grundlage für die anvisierte Steigerung der Besucherfrequenz. Zur Zielgruppe gehören übrigens nicht nur Touristinnen und Touristen, sondern auch Einheimische, die sich gerne über Veranstaltungen, aktuelle Führungen und Basel-Verkaufsartikel informieren.

Die Tourist Information am Barfüsserplatz ist bereits fertig, jene am Bahnhof SBB eröffnet am 28. April am neuen Standort zwischen Apotheke und Reisezentrum der SBB. Schauen Sie vorbei!


«Die Baselworld ist ein Jahres-Highlight»

23.03.2017

Knapp 80 Hoteliers aus Basel und der Region besuchten am Tag vor der offiziellen Eröffnung (Pressetag) die Baselworld 2017. Felix W. Hauser, der Präsident des Basler Hotelier-Verein dankte dem Messemanagement für die grosszügige Einladung.

Aufgrund verschiedener Faktoren, wie beispielsweise die stark gestiegene Zahl der Hotelzimmer in Basel, die Frankenstärke und die Situation der Uhren und Schmuckbranche, würde der Wind zwar etwas rauer wehen als früher, sagte Felix W. Hauser. «Aber das ändert nichts daran, dass die Baselworld ein Jahres-Highlight ist, und das nicht nur für die Hotel-Branche, sondern für viele Dienstleister.»

Martin Fergusson, Sales Director der Baselworld, betonte, dass die Messe und die Hoteliers aufeinander angewiesen und dankte für die gute Zusammenarbeit.

Die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins nutzten nach einem Stehlunch die Gelegenheit für einen Rundgang durch die faszinierende und glamouröse Welt der grössten Uhren- und Schmuckmesse.

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Ausbildungstag der Hotellerie Rückblick
«Please Disturb» 2017

23.03.2017

Am Sonntag, 19. März 2017, machten auch zehn Hotels in Basel-Stadt und Baselland beste Werbung für die Berufe in der Hotelbranche. Sie nahmen am nationalen Hotel-Ausbildungsevent «Please Disturb» teil.

Die Hotels boten den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Von Workshops über Hotelrundgängen bis zu Apéros. Oft kamen dabei die Lernenden selber zum Einsatz, welche den Interessierten aus erster Hand von ihrem Berufsalltag erzählten. Ein Fokus lag auch auf der Informationen zum neuen Beruf «Hotel-Kommunikationsfachmann/-frau», der ab Sommer 2017 auch in Basler Hotels ausgebildet wird.

Der Basler Hotelier-Verein dankt allen teilnehmenden Hotels für den grossen Einsatz und für das Engagement für den Fachkräftenachwuchs!

Diese Hotels machten mit: Hotel Bad Bubendorf, bildungszentrum 21, Euler Basel, Im Schlosspark Binningen, Jugendherberge Basel, Krafft Basel, Nomad Design & Lifestyle Hotel, Pullman Basel Europe, Radisson Blu Basel, Swissôtel Le Plaza.

 


Dank «Please Disturb» eine Lehrstelle gefunden

13.3.2017

Am Sonntag, 19. März 2017, laden zehn Hotels in Basel-Stadt und Baselland zum Tag der offenen Hoteltüren. Alle Interessierten können von 11 bis 17 Uhr die vielfältigen Berufe der Hotelbranche kennenlernen. Hier sind die Geschichten von zwei jungen Frauen, die dank «Please Disturb» eine Lehrstelle in ihrem Wunschhotel gefunden haben.

Luzia Hangartner, Hotel Pullman Basel Europe
Luiza Hangartner interessierte sich für eine Ausbildung im Gastgewerbe, war aber unsicher, welche Lehre und welchen Ausbildungsort konkret zu ihr passen würden. Da kam vor zwei Jahren «Please Disturb» genau richtig. In der Schule erfuhr sie vom Ausbildungsevent der Hotelbranche und dass man dort die Hotelbetriebe und Ausbildungen kennenlernen konnte. Sie hat zusammen mit ihrer Mutter vier Hotels besucht. Auch das Hotel Pullman Basel Europe, wo sie sich mit der Personalchefin Daniela Muster unterhielt. «Mir haben das Hotel, die Leute und die ganze Atmosphäre sehr gefallen», sagt Luiza Hangartner. Sie hat sich beworben und erhielt die Zusage für eine Lehrstelle zur Restaurationsfachfrau. Dass sie an «Please Disturb» teilgenommen hat, hatte eine positive Wirkung. «Das zeigt Eigeninitiative und echtes Interesse», sagt Daniela Muster. «Zudem ist es ein Vorteil, wenn man die Bewerberin bereits live erlebt hat.» Die 17-jährige Luiza Hangartner ist nun im zweiten Lehrjahr. «Ich habe das gefunden, was ich wollte», freut sie sich.
Wer mehr erfahren will, hat am 19. März die Chance dazu. Luiza Hangartner wird wieder dabei sind. Diesmal aber als Lernende und nicht mehr als Lehrstellensuchende.
www.pleasedisturb.ch

Paola Jaggi, hotel bildungszentrum 21
Vor zwei Jahren war Paola Jaggi auf der Suche nach einer Lehrstelle zur Hotelfachfrau. Bis dahin hatte sie mit ihren Bewerbungen aber keinen Erfolg – auch weil ihre Deutschkenntnisse noch nicht so gut waren. Dann machte sie eine Freundin auf «Please Disturb», den Ausbildungsevent der Hotelbranche, aufmerksam. Und Paola Jaggi besuchte am 15. März 2015 mehrere Hotels. So auch das hotel bildungszentrum 21, wo sie sich mit den Hotel- und Personalverantwortlichen unterhielt. Und siehe da: Es klappte. Heute absolviert die 21-Jährige dort ihre Lehre zur Hotelfachfrau. «Es gefällt mir sehr», sagt sie. Das Hotel und die familiäre Atmosphäre passten gut zu ihr. «Please Disturb hat mir sehr geholfen», sagt Paola Jaggi.
www.pleasedisturb.ch


«Please Disturb»: Der grosse Ausbildungsevent
der Hotelbranche

3.3.2017

Am Sonntag, 19. März 2017, können sich Schüler, Eltern, Lehrer und Berufsberater sowie alle Interessierten aus erster Hand über die vielfältige Berufswelt der Hotelbranche informieren. «Please Disturb» heisst der nationale Ausbildungsevent der Hotelbranche, an dem auch zehn Hotels aus Basel-Stadt und Baselland teilnehmen. Neben interessanten Einblicken gibt es auch einen Wettbewerb mit tollen Preisen.

Ob Koch, Hotelfachfrau, Kaufmann oder Restaurationsfachfrau – die Hotelbranche bietet eine Reihe spannender Ausbildungsberufe an. Am Sonntag, 19. März 2017, von 11 bis 17 Uhr, können alle Interessierten diese Berufe hautnah im Hotel erleben. Dann nämlich findet der nationale Ausbildungsevent «Please Disturb» statt. Auch zehn Hotels aus Basel und Baselland nehmen daran teil. Es sind dies:

  • Hotel Bad Bubendorf
  • hotel bildungszentrum 21
  • Hotel Euler Basel
  • Hotel Im Schlosspark Binningen
  • Jugendherberge Basel
  • Krafft Basel
  • Nomad Design & Lifestyle Hotel
  • Pullman Basel Europe
  • Radisson Blu Hotel Basel
  • Swissôtel Le Plaza

Dass die Region Basel auch dieses Jahr teilnimmt, ist nicht selbstverständlich, liegt doch das Datum alles andere als optimal. Der 19. März ist der zweite Bummelsonntag und in der folgenden Woche beginnt die Baselworld 2017. Umso erfreuter ist Felix W. Hauser, der Präsident des Basler Hotelier-Vereins, dass sich bereits zehn Hotels zu «Please Disturb» 2017 angemeldet haben. «Dieser Tag ist eine wertvolle Aktion, die uns neben allen anderen Massnahmen hilft, das Interesse an unseren Berufen aufrecht zu halten», sagt Felix W. Hauser.

Das Interesse der Hotels zeigt, dass sich dieser Tag auch für sie lohnt. So konnten mehrere Hotels in der Folge zur letzten Teilnahme, eine offene Lehrstelle mit einer Person besetzen, die sich am «Please Disturb»-Tag über den Beruf informiert hatte. Bei der letztjährigen Veranstaltung nahmen in der Region Basel mehrere hundert Personen teil.

Wettbewerb
Die zehn Hotels bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wiederum ein attraktives Programm. Im Zentrum stehen natürlich die Berufsinformationen und der direkte Austausch mit Lernenden und Hotelverantwortlichen. Darüber hinaus bieten die Hotels diverse andere Aktionen an; von Hausrundgängen, über Küchenworkshops bis zum Probeliegen und Apéros.
Zudem veranstalten die Hotels wie bereits letztes Jahr einen Wettbewerb. Wer mindestens drei Hotels besucht, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es zehn Preise, die von den Hotels gestiftet werden.

Neuer Hotelberuf
In diesem Jahr informieren mehrere Hotels auch über den neuen Beruf Hotel-Kommunikationsfachmann/-fachfrau. Die direkte Kommunikation mit den Gästen und den verschiedenen Abteilungen eines Hotels steht bei diesem Beruf im Zentrum. Auch in Basel bieten Hotels ab Sommer 2017 erstmals eine Lehrstelle für diesen neuen Beruf an.

Weitere Informationen und die Detailprogramme der teilnehmenden Hotels finden Sie unter:
www.pleasedisturb.ch


«Der neue Beruf ist ein Magnet»

24.10.2016

hotelleriesuisse und die Hotel Gastro formation Basel-Stadt präsentierten an der 6. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse das vielfältige Berufsangebot in der Branche – besonders der neue Beruf
Hotel-Kommunikationsfachfrau/-mann wurde stark nachgefragt.

6. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

Elian Schmid von hotelleriesuisse und Markus Steiner, Personalchef des Les Trois Rois, ziehen ein sehr positives Fazit des Auftritts an der 6. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse. «Es hatte mehr Interessierte als 2014», sagte Elian Schmid.
Besonders der neue Beruf Hotel-Kommunikationsfachmann/-frau (HOKO) sei von Lehrpersonen und Schülern stark nachgefragt worden. Markus Steiner bestätigt: «Der neue Beruf ist ein Magnet und trifft den Nerv der Zeit. Auch viele Erwachsene interessierten sich dafür.» Die Ausbildung des neuen Berufs HOKO startet im August 2017. Auch einige Basler Hotels werden dann Ausbildungsplätze für diesen neuen Hotelberuf anbieten.

Für die Nachwuchsrekrutierung ist auch der Gesamtarbeitsvertrag (LGAV) eine gute Sache. «Manchmal haben Jugendliche oder die Eltern Bedenken wegen der Arbeitszeiten oder ähnlichem», sagt Steiner. Mit dem L-GAV sei alles verbindlich geregelt. Das schaffe Vertrauen. Auch seien viele Eltern über die zahlreichen und vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten der Branche erstaunt.

Am Stand der Gastro- und Hotelberufe sind viele Lernende im Einsatz, welche die interessierten Jugendlichen aus erster Hand informieren können. «Das ist ideal», sagt Markus Steiner. «So sei der Altersunterschied gering, die Information erfolgt auf Augenhöhe und authentisch.»Elian Schmid und Markus Steiner

Um das Image der Gastro- und Hotelberufe zu verbessern, seien die Auftritte an Bildungsmessen enorm wichtig, sagt Steiner. Und auch für Elian Schmid ist klar: «Das ist zwingend, um auf unsere 9 Ausbildungen aufmerksam zu machen. Wir können zeigen, dass die Branche nicht stehen bleibt und sich laufend weiterentwickelt.»


Basler Hotels reduzierten ihren Verbrauch
um einen Drittel

29.09.2016

Radisson

Von Markus Vogt, Basler Zeitung

Basel. Ein Dutzend Basler Hoteliers schloss sich im Jahr 2000 zu einer Energiegruppe zusammen mit dem erklärten Ziel, die Energieeffizienz in ihren Häusern zu steigern. Das wollten sie gemeinsam tun, respektive sie fassten ein gemeinsames Ziel ins Auge und machten Ernst mit Sparmassnahmen. Animiert hatte sie der Grossverbraucherparagraf im Basler Energiegesetz: Denn durch den Zusammenschluss wurden die zwölf Hotels zu einem ­ein­zigen Grossverbraucher und konnten so von den Vorteilen profitieren, die im Gesetz festgehalten sind.

Was im Nachhinein so einfach tönt, war am Anfang doch eher kompliziert. Urs Hitz, der legendäre Direktor des «Hilton Basel», und Albert Geyer vom «Gotthard» rissen die Sache an, erzählt Felix Hauser, der jetzige Präsident des Basler Hoteliervereins und Chef des «Radisson», der auch von Anfang an dabei war. Im Prinzip war es ein Deal mit vier Beteiligten. Erstens die Gruppe der Hotels, die ihren Energieverbrauch senken wollten. Zweitens die Industriellen Werke Basel (IWB) als Energielieferant, drittens das Amt für Umwelt und Energie (AUE) Basel-Stadt, welches von der Behördenseite her für solche Dinge zuständig ist. Und viertens die Firma Alteno AG, deren Haustechnikspezialisten die sparwilligen Hoteliers in fachlicher Hinsicht betreuen. Von der Energie-­Grobanalyse und dem Consulting bei Neuanschaffungen über die Unterstützung beim Kontakt mit Behörden bis zur Energiebuchhaltung für die Hotels bietet Alteno eine ganze Reihe von Dienstleistungen an.

Ein Bonus-Malus-System
Die Hotels verpflichteten sich, in den Jahren 2000 bis 2010 ihren Energieverbrauch um acht Prozent zu reduzieren. Als Gegenleistung entband sie der Kanton für die Dauer der Vereinbarung von Detailvorschriften der Energieverordnung. Vereinbart wurde sodann ein Bonus-Malus-System: Sollten die Zielvorgaben unterschritten werden, erhalten die Hotels Geld zurück, sollten sie jedoch die Ziele nicht erreichen, müssten sie bezahlen. Das Ergebnis nach zehn Jahren war schlicht beeindruckend: Die Hotel-Energie­gruppe lag nicht weniger als 14 Prozent unter dem abgemachten Ziel. «Die beteiligten Hotels konnten also mit diesem Modell die Gesamt-Energiekosten massiv senken», berichtet Felix Hauser mit nicht wenig Stolz.

Der Erfolg resultierte aus einer langen Reihe von verschiedensten Massnahmen. In der Beleuchtung beispielsweise ersetzten LED-Leuchtmittel die bis damals herkömmlichen Glühlampen. Der Wasserdruck in den Zimmern respektive Bädern wurde optimiert oder verringert. Die Minibars, die zu den Energiefressern gehören, wurden zum Thema. Küchenlüftungen ebenfalls, die kann man mit Sensoren steuern und einstellen, weil sie ja nicht die ganze Zeit auf Hochtouren laufen müssen. Ersatz der Fenster, Dachisolationen, bessere Haustechnik, energieeffiziente Lingerie, Küchenapparate und so weiter: Man kann ständig und immer wieder etwas optimieren.

Der Bereich Haustechnik im weitesten Sinne erneuert sich permanent, es gebe fast jedes Jahr neue, modernere und effizientere Maschinen, Apparate und Einrichtungen, weiss Hotelier-Präsident Felix Hauser. In diesem Bereich zu investieren, lohne sich absolut, fügt Hauser noch an. Wer sich da bemühte, tue nicht nur der Umwelt etwas zuliebe: «Das Ganze hat auch einen nicht unerheblichen ökonomischen Aspekt!» Bei Jahreskosten von 2,7 Millionen Franken konnten die Hotels eine jährliche Energiekostensenkung von 530?000 Franken erzielen. Das ergab für die Hotelgruppe in den ersten zehn Jahren einen Bonus für die Effizienzsteigerung von 1,14 Millionen Franken oder vier Prozent der Energiekosten. Gesamthaft gesehen, ergab sich eine Einsparung von rund 30 Prozent der Energiekosten.

Auch zweite Staffel erfolgreich
Keine Frage, dass nach diesem Erfolg in den ersten zehn Jahren weitergemacht wurde. In der zweiten Staffel ab 2011 sind insgesamt 14 Hotels dabei, also fast ein Viertel der Basler Hotels, darunter die grossen Häuser. Von der Anfangsgruppe ausgeschieden ist nur das «Hilton», das mittlerweile nicht mehr existiert, erzählt Hauser.

Erst kürzlich hat man eine Zwischenbilanz gezogen, und diese fällt erneut sehr erfreulich aus: Für das Jahr 2015 liegt die Gruppe beim Gesamt-­Energieverbrauch mit 5,9 Prozent unter dem Zielwert, und gemäss dem Bonus-Malus-System hat sich ein Bonus-Fonds von 130?000 Franken für die Hotels ergeben. Beste Aussichten also, auch den zweiten Zehnjahresplan zu erfüllen.

Erschienen in der Basler Zeitung, 29.9.2016


133. Generalversammlung mit Sommer-Barbecue

24.06.2016

Im Hotel Bildungszentrum 21 fand am Donnerstag, 23. Juni 2016, die 133. Generalversammlung des Basler Hotelier-Vereins (BHV) statt. Danach genossen die Mitglieder und Gäste bei sommerlichen Temperaturen ein tolles Barbecue unter freiem Himmel.

Bevor die 133. Generalversammlung offiziell startete, absolvierten zahlreiche Hoteliers einen Rundgang durch das Hotel Bildungszentrum 21, das von Pascal Martin und seinem Team geführt wird. Nach diesen interessanten Einblicken konnte BHV-Präsident Felix W. Hauser die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste mit einer positiven Nachricht begrüssen: Er gratulierte dem Grandhotel Les Trois Rois für die Auszeichnung «Hotel des Jahres 2016». Ebenfalls schafften es mehrere Basler Hotels in die Top 100 der freundlichsten Hotels.

Die Jahresrechnung 2015 und das Budget 2016 – von Ernesto Römer präsentiert – wurden ohne Gegenstimme abgesegnet, so dass zügig zu den Gastreferenten übergegangen werden konnte. Basel Tourismus-Direktor Daniel Egloff nutzte die Gelegenheit für einen bunten Strauss an Informationen – vom Projekt Free WLAN für Hotelgäste, das 2017 startet, bis «Du bist Basel». Letzteres ist ein Schulungstool für alle Personen mit Kontakten zu Besucherinnen und Besucher Basels und wurde bereits von 1500 Personen absolviert. Egloff hofft, dass noch mehr Hotelmitarbeitende dieses Angebot nutzen.

Jonas Scharf, Leiter des Congress Centers Basel, erläuterte die Strategie, wie Basel als Kongressort weiterentwickelt werden könnte. «Bereits heute ist Basel DIE Kongressstadt in der Deutschschweiz», sagte Scharf. Aber damit dies so bleibe, brauche es das Engagement aller.

Auch hotelleriesuisse war gut vertreten an der Generalversammlung der Basler Sektion. Geschäftsleitungsmitglied Thomas Allemann stellte unter anderem Claude Meier vor, der am 1. Juli 2016 sein Amt als neuer Direktor von hotelleriesuisse antritt. Er folgt auf Christoph Juen, der an der Generalversammlung des BHV mit einer Standing Ovation verabschiedet wurde. Vorstandsmitglied Urs Hitz würdigte in seiner Laudatio den ausserordentlichen Einsatz von Juen für die Hotelbranche. Der Basler Hotelier-Verein ernannte Juen zum persönlichen Mitglied. «Das ist eine grosse Ehre für mich», freute sich Christoph Juen.

Politisch wurde es mit dem Statement von BHV-Direktor und Gewerbedirektor Gabriel Barell. Er betonte die Wichtigkeit der baselstädtischen Wahlen vom 23. Oktober für KMU-Wirtschaft und natürlich auch für die Hoteliers. Erfreut konnte Barell bekanntgeben, dass sich auch mehrere Mitglieder aus der Hotel-Gastro-Branche zur Wahl stellen. «Nutzen wir diese Chance, um die wirtschaftsorientierten Kräfte zu stärken», sagte Barell.

Nach der Diskussion weiterer Themen stiessen die Mitglieder des BHV und die Gäste bei im Garten des Hotels Bildungszentrum 21 an und genossen ein tolles Barbecue – bei prächtigem Sommerwetter.

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Hoteliers zu Gast an der Art Basel

17.06.2016

Der traditionelle Rundgang der Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins (BHV) durch die Art Basel ist ein wichtiger Fixtermin im Jahreskalender. So trafen sich auch am Donnerstag, 16. Juni 2016, rund
70 Hoteliers, um sich von den Werken der weltgrössten Kunstmesse beeindrucken zu lassen..

Der Rundgang für die Hoteliers ist Ausdruck der guten Zusammenarbeit zwischen der Messe und dem BHV sowie der regionalen Hotelbranche. Nach der Begrüssung durch BHV-Präsident Felix W. Hauser tauchten die Hoteliers ein in die überwältigende Welt der Kunst. Geführt durch fachkundige Guides erhielten die Teilnehmenden spannende Informationen zu einzelnen Kunstwerken und Künstler. Danach nutzten die Mitglieder den exquisiten Apéro für angeregte Gespräche in der Lounge des Hotels Ramada Plaza, das grosszügigerweise die Getränke zum Apéro offerierte.

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«Please Disturb»: Mehrere hundert Personen waren dabei

06.03.2016

Elf regionale Hotels nahmen letzten Sonntag, 6. März, am nationalen Berufsbildungs-Infotag «Please Disturb» teil. Sie stellten mit einem attraktiven Programm der Bevölkerung die vielfältige Berufswelt der Hotellerie vor. Mehrere hundert Personen nahmen teil.

Der Startschuss erfolgte um 11 Uhr. Dann hiess es in elf Hotels in Basel und Binningen: eintreten, erleben, entdecken. Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs zu schauen und sich über die Berufsmöglichkeiten in der Branche zu informieren.

Schweizweit nahmen über 170 Betriebe an «Please Disturb» teil. Das Interesse der Bevölkerung war auch in Basel beachtlich – und das trotz des dritten Bummelsonntags. Die einzelnen Betriebe zählten zwischen 40 und 360 Besucherinnen und Besucher. Darunter waren auch zahlreiche junge Personen, die sich ganz konkret für einen oder mehrere Berufe in der Hotel-Branche interessierten. Das Fazit der Teilnehmerhotels fiel mehrheitlich positiv aus.

«Über alles gesehen ist dieser Tag eine wertvolle Aktion, die uns neben allen anderen Massnahmen hilft, das Interesse an unseren Berufen aufrecht zu halten», sagt Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins. «Wir dürfen uns nicht nur über Fachpersonal-Mangel beklagen, sondern wir müssen mit allen Kräften versuchen, junge Leute für unsere Branche zu begeistern.»

Gut angekommen ist ebenfalls der erstmals durchgeführte Wettbewerb. Dieser animierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, möglichst viele Hotels zu besuchen. Die Gewinnerinnen und Gewinner der attraktiven Preise werden nach Auswertung der Ergebnisse informiert.

Ein grosses Dankeschön gebührt natürlich den Teilnehmer-Hotels: Konkret den Hotels Euler, Bildungszentrum 21, Im Schlosspark (Binningen), Pullman Basel Europe, Krafft, Nomad, Hotel Basel, Swissôtel Le Plaza, Jugendherberge St. Alban, Radisson Blu und Les Trois Rois. Sie sorgten mit abwechslungsreichen Programmen – insbesondere für Jugendliche in der Berufswahlphase – für einen gelungenen Aktionstag «Please Disturb» (www.pleasedisturb.ch) .

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Informativer und unterhaltsamer Februaranlass

26.02.2016

Über 50 Mitglieder und Partner des Basler Hotelier-Vereins trafen sich am 26. Februar im Hotel Euler Basel zum ersten Infoanlass in diesem Jahr. Neben einem vielfältigen Programm genossen die Teilnehmenden einen exquisiten Apéro.

Die Themenvielfalt war gross am ersten Infoanlass des Basler Hotelier-Vereins (BHV) in diesem Jahr. Nach der Begrüssung von BHV-Präsident Felix W. Hauser wurden die über 50 Mitglieder und Gäste von Dr. Gabriel Barell, Direktor des Basler Hotelier-Vereins, unter anderem über die bevorstehenden Basler Grossratswahlen vom 23. Oktober informiert. Weiter berichtete Dr. Nina Zimmer, Vizedirektorin des Kunstmuseums Basel, über den Stand des Neubaus an der Dufourstrasse. «Die Eröffnung ist am 17. und 18. April 2016, in Form eines Open House für die ganze Bevölkerung», erklärte sie.
«Please Disturb 2016», der Tag der offenen Hoteltüren vom 6. März, war ebenso Thema wie interessante Informationen der Preferred Partners von hotelleriesuisse: So stellte Athony Dallenbach (Mirus Software AG) seine vielfältigen Software-Lösungen für die Hotellerie vor, und die Herren Walter und Sandro Berger brachten den Teilnehmenden die Dienstleistungen ihrer Rebag Data AG näher – dabei ging es um innovative IT-Lösungen für die Hotel-Branche.
Danach genossen alle einen Apéro riche im Hotel Euler Basel.

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Zum 80. Geburtstag von Albert Geyer
Ein Gastgeber alter Schule, kein Manager

29.01.2016

Albert «Albi» Geyer (80) ist eine der prägenden Figuren der Basler Hotellerie. Nach über 40 Jahren hat er das Hotel St. Gotthard, das neu Gaia Hotel heisst, den Töchtern übergeben. Aber noch heute kocht der langjährige Präsident des Basler Hotelier-Vereins täglich das gemeinsame Familienmittagessen.

Kürzlich feierte Albert Geyer seinen 80. Geburtstag. Wobei es das Wort «feiern» nicht wirklich trifft. Denn ein Fest mit vielen Leuten gab es nicht. Lieber lädt er seine Freunde und Bekannte einzeln ein. «Dann hat man wenigstens Zeit, richtig miteinander zu reden», sagt Albert Geyer.
Dies ist typisch für ihn. Freundschaft, der persönliche Kontakt war ihm schon immer wichtig. Eine Eigenschaft, die seine Gäste, die nicht selten zu Freunden wurden, während mehreren Jahrzehnten schätzten. 1967 hat Albert Geyer das Hotel St. Gotthard beim Bahnhof SBB von seinem Vater übernommen. Und er führte ihn als Gastgeber, der sich persönlich um das Wohlergehen seiner Gäste kümmerte. «Heute sind ja viele Hoteldirektoren in erster Linie Manager, die man als Gast kaum zu Gesicht kriegt», sagt er.

Ein echter Familienbetrieb
Diese Gastgebertradition führen auch seine beiden Töchter, Natalie Durrer-Geyer und Selinda Geyer, weiter - ganz gemäss dem Motto: «Come as a Guest, leave as a Friend.» Ihnen hat Albert Geyer vor vier Jahren den Betrieb übergeben. Eine Funktion hat er bewusst nicht behalten. Trotzdem sind er und seine Frau noch täglich im Hotel anzutreffen. «Dass unsere Töchter dies akzeptieren, ist ein Segen», sagt er. «Wir haben etwas zu tun und können manchmal noch beratend zur Seite stehen.» Sonst müsste ich vier Stunden pro Tag mit dem Hund spazieren gehen, sagt Albert Geyer und lacht.
So kann auch eine alte Familientradition weitergeführt werden. Hatte früher Albert Geyers Mutter jeweils für den Familienmittagstisch gesorgt, ist es nun er selber. Jeden Tag kocht er für seine Frau Mehves und seine Töchter im Hotel. Beim gemeinsamen Mittagessen werden geschäftliche und private Dinge besprochen; und man stichelt und neckt sich auch immer gerne ein bisschen. Familienbetrieb, das war im Hotel St. Gotthard und ist im Gaia Hotel mehr als nur ein Schlagwort.

1967: Basel statt Katmandu
Für Albert Geyer war Hotelier kein Beruf, sondern eine Berufung. Was ist das Besondere? «Die Vielfältigkeit und der persönliche Kontakt zu den internationalen Gästen. Die Zahlen eines Buchhalters haben hingegen alle die gleiche Nationalität.» Ihm gefällt das Savoir Vivre und das Geniessertum, das mit der Branche verbunden ist.
Seine Hotelier-Karriere begann ursprünglich mit einer Kochlehre, später absolvierte er die Hotelfachschule in Lausanne. Wie üblich in der Branche hat auch Albert Geyer zahlreiche Auslandserfahrungen gemacht – sei das in London oder Rio de Janeiro. Zurück in die Schweiz kam er 1961 und schon da wäre die Übernahme des Hotels St. Gotthard, das sein Grossvater 1929 gegründet hat, ein Thema gewesen. «Aber mein Vater sagte: Ohne Frau könne ich das Hotel nicht übernehmen», erinnert er sich. Wohl dachte der Vater, ohne Frau fehle dem Betrieb die Stabilität. Also wurde das Hotel fünf Jahre lang verpachtet.
1967 änderte der Vater dann seine Meinung und Albert Geyer durfte auch unverheiratet das Hotel übernehmen. Andernfalls hätte er eine Stelle in Katmandu angenommen. «Danach habe ich lustigerweise dann schnell geheiratet», sagt Albert Geyer und fügt lachend an: «Vielleicht weil der Druck weg war.»

Langjähriges Engagement für Hotelier-Verein
Seine fast ein halbes Jahrhundert umfassende Tätigkeit als aktiver Hotelier in Basel zu beschreiben, wäre uferlos. Da waren beispielsweise der Strukturwandel in den 70er Jahren, als viele traditionelle Hotels von Neubauten verdrängt wurden, über ein Dutzend Umbauten und Sanierungen, der Zukauf des Hotels Bristols. Und natürlich sein langjähriges Engagement für den Basler Hotelier-Verein (BHV): Acht Jahre prägte er als Präsident und 27 Jahre als Vorstandsmitglied den Verband. Auch heute fehlt das Ehrenmitglied an kaum einem Anlass des BHV. Und er springt bereitwillig als Tagespräsident, um an einer Generalversammlung durch Wahlgeschäfte zu führen – in seiner ganz eigenen, gewinnenden und humorvollen Art.


Raphael Wyniger ist «Hotelier des Jahres» 2015

11.12.2015

Erstmals wurde in der Schweiz der «Hotelier des Jahres» gekürt. Die Auszeichnung ging erfreulicherweise an den
40-jährigen Basler Raphael Wyninger. Der Chef des Gast- und Kulturhauses «Teufelhof» spricht im Interview über diese besondere Ehrung und über die Faszination des Hotelier-Berufs.

Was bedeutet der Titel «Hotelier des Jahres» 2015 für Sie?
Raphael Wyniger: Für mich und für das ganze Team des Teufelhofs ist das eine sehr schöne Auszeichnung und ein Kompliment. Das gibt uns zusätzliche Motivation. Ich denke, der Teufelhof wurde auch dafür ausgezeichnet, was er repräsentiert. Die Jury hat auch einen Unternehmer gesucht, der einen unabhängigen Betrieb repräsentiert, sich selber finanziert, ein eigenständiges Konzept und eine starke unternehmerische Komponente hat.

Trotzdem: Auch von dieser Sorte gibt es zahlreiche Hotelbetriebe in der Schweiz. Was hat den Ausschlag für den Teufelhof gegeben?
Ich denke, die Entwicklung in den letzten Jahren ist bemerkenswert. Seit ich den Teufelhof 2009 übernommen habe, wurde das Konzept komplett erneuert und konsequent umgesetzt. Daraus resultierte über die letzten Jahre eine Umsatzsteigerung von 35 Prozent.

Was braucht es, um als Hotelier erfolgreich zu sein?
Man braucht eine klare Positionierung, ansonsten wird man austauschbar. In unserem Fall ist das die Positionierung als Kulturhaus. Andererseits braucht es ein 100-prozentiges Bekenntnis zur Servicequalität und zur Gästeorientierung. Wer zu uns kommt, sucht in der Regel das individuelle, persönliche und schön präsentierte Erlebnis. Die Kultur- und Designorierung bringen wir in alle Bereiche, vom Gasthaus mit seinen Kunstzimmern, über unsere Restaurants bis zum Theater. Diese Vielfalt wollen wir täglich beweisen.

Die Jury von «Hotelier des Jahres» begründete die Wahl unter anderem mit Ihrer «Risikobereitschaft». Was ist damit gemeint?
Die gewählte Finanzierung via Banken und mit wenig Eigenmittel war sicher eine Herausforderung und ein hartes Stück Arbeit. Zu Beginn gab es viele Absagen und auch die ersten zwei Jahre verliefen harzig. Dank meines sturen Kopfes habe ich aber konsequent am Plan festgehalten und weiter investiert, auch wenn zu Beginn die unmittelbaren Resultate ausblieben. Zum Beispiel beim Umbau des Ateliers, von dem mir eigentlich alle abgeraten haben. Wäre der Erfolg ausgeblieben, hätte ich ein gröberes Problem gehabt. Im Poker würde man sagen: Ich habe «All in» gespielt. Zum Glück hat es sich ausbezahlt.

Wollten Sie schon immer Hotelier werden?
Eigentlich schon, ja. Das habe ich von meinem Grossvater mitbekommen, der im Tessin einen Parahotelleriebetrieb führte. Das wollte ich auch machen, die Hotelfachschule war deshalb die logische Konsequenz. Danach war ich aber zuerst länger bei Basel Tourismus tätig, zuletzt als Vizedirektor. Eine tolle Erfahrung, und trotzdem fragte ich mich immer öfter, ob ich als Touristiker nicht irgendwo falsch abgebogen bin. 2009 konnte ich mir dann meinen ursprünglichen Berufswunsch erfüllen.

Was ist das Beste am Hotelier-Beruf?
Am Ende des Tages geht es immer um den Menschen und seine Bedürfnisse – in allen Facetten. Sei das mit den Gästen oder mit den Mitarbeitenden. Das ist sehr konkret und ehrlich. Man erhält unmittelbar eine Rückmeldung für alles, was man macht. Zudem handelt ein Hotelier eigentlich mit dem Essen, Trinken und Schlafen. Und das sind doch Dinge, die wir alle gern machen.


Der letzte Vorhang für die Erfolgsstory «The Lion King»

12.10.2015

Für das Disney-Musical «The Lion King» fiel am 11. Oktober 2015 der letzte Vorhang. Die Show war ein Riesenerfolg, von der die ganze Stadt und insbesondere auch die Hotellerie profitierten. Anlässlich der Derniere vom letzten Sonntag lud der Basler Hotelier-Verein (BHV) und das Musical Theater Basel die BHV-Mitglieder zu einem exklusiven Anlass ein. Neben einem Apéro gehörte dazu auch ein Blick hinter die Kulissen der weltweit erfolgreichsten Unterhaltungsproduktion.

Chris Eichenberger, Leiter Musical Theater Basel, begrüsste die über 50 Gäste und Mitglieder des Hotelier-Vereins. Über 300'000 Besuchende hat «The Lion King» in  den letzten sieben Monaten ins Musical Theater Basel gelockt, wie Eichenberger erklärte. Er dankte an dieser Stelle auch den Hoteliers der Region für die hervorragende Zusammenarbeit.  Nach einem Rundgang durch den Backstage-Bereich des Musicals genossen die Teilnehmenden die allerletzte Show von «The Lion King» in Basel – ein grandioses Erlebnis.

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«Du bist Basel»: Werde Basel-Botschafter!

18.09.2015

Die E-Learning Plattform www.dubistbasel.com von Basel Tourismus ist gut gestartet. Ziel ist es, möglichst viele Personen der touristischen Dienstleistungskette zu Basel-Botschaftern auszubilden. Gerade Hotel- und Gastronomie-Mitarbeitenden sind prädestiniert dafür. 

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Basel ist attraktiv. Sei es als Kultur-, Geschäfts-, Sport- oder Feriendestination. Gäste aus dem In- und Ausland besuchen Basel und sie haben ganz spezifische Bedürfnisse und Fragen. Es ist enorm wichtig, dass die Besucherinnen und Besucher kompetent und freundlich Auskunft erhalten, weiss Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus und Vorstandsmitglied des Basler Hotelier-Vereins. «Persönliche Interaktionen entscheiden oftmals über einen Zweitbesuch oder über die Weiterempfehlungsrate unserer Gäste.»

Darum hat Basel Tourismus die E-Learning-Plattform «Du bist Basel» lanciert. Hier können Interessierte auf spielerische Art und Weise zu Basel-Botschafter werden. Ideal wäre natürlich, wenn alle jene mit Kontakt zu Gästen – von Taxifahrern über Polizisten bis zu Hotelangestellten – diese «Weiterbildung» absolvieren würden.

Und so funktionierts: In zwölf Modulen werden verschiedene Themen wie Sehenswertes, Kulinarisches, Kunst und Architektur oder die Geschichte der Stadt einfach und ansprechend mit Texten, Bildern, Videos und Apps vermittelt. Abgesehen von zwei Grundmodulen kann jeder seine Lerneinheiten nach persönlichem Gusto frei wählen und erhält nach vier absolvierten Modulen (à je 20 bis 30 Minuten) das «Basel-Kenner Diplom». Mit je vier weiteren bestandenen Modulen wird man sogar zum «Basel-Experten» oder «Basel-Insider»! Nach jedem absolvierten Modul nimmt jeder Nutzer automatisch an einer Verlosung teil.

Die Mitte Juli lancierte E-Learning Plattform kann einen erfolgreichen Start verzeichnen: Anfang September haben sich bereits über 955 User registriert, die eines oder mehrere der drei Diplome «Basel-Kenner», «Basel-Experte» und «Basel-Insider» erlangt haben.
Zudem wurde kürzlich das neue «Insider Quiz» aufgeschaltet, wo die Nutzerinnen und Nutzer ihr Wissen rund um Basel unter Beweis stellen und sich tolle Gewinne sichern können.

Der Basler Hotelier-Verein (BHV) unterstützt als Partner das Basel Tourismus-Projekt. BHV-Präsident Felix W. Hauser sagt: «Dieses neue Tool ist eine grosse Hilfestellung für unsere Mitarbeitenden und verschafft uns gegenüber anderen Destinationen einen Vorsprung». Aller relevanten Informationen würden gebündelt und einfach zugänglich gemacht. Also: Nicht zögern und Basel-Kenner werden!


Erfolgreiche Ausbildungsbetriebe

18.09.2015

Im Sommer haben wieder viele Lernende der Hotel-Branche ihre erfolgreiche Lehrabschlussprüfung gefeiert. Der Basler Hotelier-Verein gratuliert und dankt allen Ausbildungsbetrieben. Insbesondere auch jenen Mitgliedern mit besonders erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.

Die Hotelbranche ist zwingend auf gut qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen. Und die meisten Betriebe engagieren sich stark in der Ausbildung von neuen Berufsleuten. Auch 2015 schlossen zahlreiche junge Frauen und Männer ihre Ausbildung in der Hotelbranche statt – sei das beispielsweise zur Hotelfachfrau, zum Koch oder zur Restaurationsfachfrau.

Einige Berufstalente waren besonders erfolgreich und schlossen mit der Gesamtnote 5,3 oder besser ab. Hier ist die Liste der besten Abschlüsse in den Mitgliedsbetrieben des Basler Hotelier-Vereins:

  • Hotelfachfrau:
    • Note 5,5: Zoë Primavesi (Das Breite Hotel)
    • Note 5,4: Sarah Dema (Hotel Krafft AG)
    • Note 5,3: Annina Neff (Hotel Les Trois Rois), Andrea Thommen (Das Breite Hotel)
  • Restaurationsfachfrau/-fachmann
    • Note 5,5: Thomas Gratwohl (Hotel Merian AG)
    • Note 5,3: Philipp Langer (Hotel Krafft AG)
  • Kaufmann erweiterte Grundbildung:
    • Note 5,3: Nico Bebis (Hilton International Switzerland)

Besonders erwähnenswert ist ein Ergebnis aus der Badischen Nachbarschaft. Der BHV-Mitgliedbetrieb «Mühle» in Binzen durfte sich über die Auszeichnung der besten Koch-Auszubildenden aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut freuen: Laura Oganesyan hat bei der IHK-Sommerprüfung als beste Jungköchin abgeschnitten. Hansjörg Hechler und das Mühle-Team freuen sich, dass Laura Oganesyan auch nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung im Team bleibt.

Der Basler Hotelier-Verein gratuliert seinen Mitgliedern mit den erfolgreichen Lehrabsolventinnen und -absolventen ganz herzlich und dankt allen Ausbildungsbetrieben für ihr grosses Engagement.



«Flying Concierges»: eine neue Art der Gastfreundlichkeit

07.07.2015

Freiwillige helfen Touristinnen und Touristen – das sympathische Projekt «Flying Concierges» von Basel Tourismus, dem Basler Hotelier-Verein und dem Grand Casino Basel ist erfolgreich gestartet. Insgesamt zehnmal werden die Helfer 2015 zum Einsatz kommen.

Wer könnte besser über die Besonderheiten der Stadt Auskunft geben als die Baslerinnen und Basler? Darum haben Basel Tourismus, der Basler Hotelier-Verein und das Grand Casino Basel das Projekt «Flying Concierges» ins Leben gerufen. 
Erstmals aktiv ist diese einzigartige Welcome-Aktion während der Art Basel 2015 im Juni geworden. Rund 40 freiwillige Helferinnen und Helfer mit profunden Basel-Kenntnissen standen Touristinnen und Touristen mit Rat und Tat zur Seite. In ihren auffälligen blau-gelben Outfits mit der Aufschrift «Ask me! I`m a local» waren sie nicht zu übersehen.

«Der Start war erfolgreich», zieht Projektleiterin Ann Müller eine erste Bilanz. «Die Feedbacks waren positiv.» Die Fragen der Gäste waren vielfältig. Oft mussten die Helferinnen und Helfer Wegbeschreibungen geben, Auskünfte zu Trampreisen und möglichen Aktivitäten in Basel-Stadt aller Art. Und natürlich kam oft die Frage «Wie komme ich an die Art?» Die Auskünfte seien vor allem in Englisch, Französisch und Deutsch erteilt worden, schildert Müller. Die «Flying Concierges» seien aber auch von Baslerinnen und Basler angesprochen worden, die sich für das Projekt interessierten.

Derzeit werden die Feedbacks analysiert, die Standorte ausgewertet und weitere «Flying Concierges» geschult. «75 wurden bereits gebrieft», sagt Müller. «Und für den Juli-Kurs hätten sich bereits 25 weitere angemeldet.»  Die ehrenamtlich, sprich unentgeltlich, tätigen Helfer leisten ihren Einsatz im Rahmen von wichtigen Messen und Grossveranstaltungen an stark frequentierten Orten in der Stadt.
2015 stehen noch knapp zehn weitere Einsätze auf dem Programm, zum Beispiel während des Basel Tattoos, Kongressen, Messen oder auch an schönen Sommerwochenenden. Die einzelnen «Flying Concierges» müssen natürlich nicht alle Anlässe abdecken, sondern sie können selber über ihre Einsätze entscheiden.

Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, der das Projekt mitinitiiert hat, blickt zufrieden auf den Start zurück. «Wenn man die touristische Dienstleistungspalette auf eine so sympathische Art und Weise erweitern kann, dann ist das genau der richtige Ansatz.» Eine weitere Verbesserung der Gastfreundlichkeit und des Welcome-Services ist enorm wichtig für den Standort – gerade auch mit Blick auf die Herausforderungen aufgrund der Frankenstärke.

Weitere Freiwillige gesucht: Haben Sie Interesse am Projekt «Flying Concierges»? Alle Informationen unter: http://www.flyingconcierges.com/



Vorstand und Präsident mit Applaus wiedergewählt

26.06.2015

Im NOVOTEL Basel City ging am Donnerstag, 25. Juni, die 132. Generalversammlung des Basler Hotelier-Vereins (BHV) über die Bühne. Das Programm war sehr vielfältig. Unter anderem wurden der Vorstand und der Präsident glanzvoll im Amt bestätigt.

Als BHV-Präsident Felix W. Hauser die Mitglieder zur ordentlichen Generalversammlung begrüsste, hatten viele bereits die Führung durch das neue NOVOTEL Basel City erlebt. Dort fand die Versammlung am Donnerstag, 25. Juni, statt.

Präsident Hauser freute sich über das zahlreiche Erscheinen. Auch Andreas Züllig, der seit 2015 als Präsident von hotelleriesuisse amtet, liess sich die Generalversammlung der Basler Sektion nicht entgehen. Er blickte zurück auf sein erstes Halbjahr als Präsident, das durch die Aufhebung des Euromindestkurses am 15. Januar 2015 gleich mit einem Donnerschlag begonnen hatte.
Züllig gratulierte zudem dem FC Basel zum Schweizermeistertitel im Fussball und den Hoteliers zum Schweizermeistertitel, was das Wachstum der Logiernächtezahl betrifft. Und er betonte: «Auch wenn es in den Städten noch nicht so spürbar ist, die Ferienhotellerie ist massiv von der Fränkenstärke betroffen.»

Dann standen die Neuwahlen des Vorstandes an. Der gesamte Vorstand stellte sich zur Wiederwahl. Ehrenmitglied Albi Geyer führte als Tagespräsident humorvoll durch dieses Traktandum – und am Ende wurde der Vorstand, Präsident Felix W. Hauser und Direktor Gabriel Barell mit Applaus für 2016 bis 2018 im Amt bestätigt. Ebenso ist die Geschäftsstelle weiterhin beim Gewerbeverband Basel-Stadt angesiedelt.
Felix W. Hauser, der letztes Jahr die Nachfolge von Werner Schmid angetreten hat, freute sich über seine erste «richtige Wahl» und dankte dem Vorstand für die Zusammenarbeit. «Diese ist hervorragend, und das ist auch der Grund, weshalb sich der Gesamtvorstand gerne nochmals für eine weitere Amtszeit zur Verfügung stellt.»
Der alte, neue Vorstand besteht somit aus: Felix W. Hauser (Präsident), Roland Tischhauser (Vizepräsident), Gabriel Barell (Direktor), Esther Brühwiler, Daniel Egloff, Marc Haubensak, Hansjörg Hechler, Urs Hitz, Reto Kocher und Ernesto Römer. Geschäftsführerin ist weiterhin Mimi Wyss.

Die von Ernesto Römer präsentierte Jahresrechnung 2014 und das Budget 2015 des BHV wurden einstimmig verabschiedet. Danach blickte Thomas Allemann, Geschäftsleitungsmitglied von hotelleriesuisse, in einer interessanten Tour d`Horizon auf die Verbandsarbeit des letzten Jahres zurück. Christoph Bosshardt, Vizedirektor Basel Tourismus, informierte über die laufenden Projekte. Dazu gehört beispielsweise das Projekt «Flying Concierges», das zusammen mit dem BHV lanciert worden ist und während der Art Basel einen vielversprechenden Start hinlegte.

Last but not least schilderte Chris Eichenberger vom Musical Theater Basel die unglaubliche Erfolgsgeschichte des Musicals «Lion King», der erfolgreichsten Unterhaltungsproduktion weltweit. Save the date: Am 11. Oktober 2015, an der Finissage von «Lion King» in Basel, organisiert der BHV einen Mitgliederanlass, inklusive eines Blicks hinter die Kulissen. Nicht verpassen! Gerne informiert Sie die Geschäftsstelle zu einem späteren Zeitpunkt detaillierter.

Nach diesem abwechslungsreichen Programm genossen die Mitglieder des BHV und die Gäste einen exquisiten Apéro unter freiem Himmel und nutzen die Gelegenheit für angeregte Gespräche.

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Die Hoteliers im Banne der Kunst

19.06.2015

Die Art Basel bringt zehntausende Gäste nach Basel. Und die Hoteliers der Region sorgen für deren Unterbringung. Aus diesem Grund pflegen die Verantwortlichen der Art Basel und der Basler Hotelier-Verein (BHV) eine enge Zusammenarbeit. Die Gegenseitige Wertschätzung ist gross. Das zeigt sich auch im Rahmen des traditionellen Art-Basel-Rundgangs der BHV-Mitglieder.

Neben einem spannenden Rundgang am Donnerstag, 18. Juni, standen auch Grusswort von Art-Director Marc Spiegler und BHV-Präsident Felix W. Hauser auf dem Programm. Ein reichhaltiger Apéro rundete den Anlass ab. Dabei wurde auf die hoffentlich noch lange andauernde, ausgezeichnete Kooperation der Art Basel mit den Hoteliers angestossen.

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«Please Disturb»: Mehrere hundert Personen nahmen teil

17.03.2015

Zum ersten Mal nahmen auch Basler Hotels am nationalen Tag der offenen Zimmertüren in der Hotelbranche teil. Und «Please Disturb» 2015 war in Basel ein voller Erfolg. Die einzelnen Hotels verzeichneten zwischen knapp 50 und 400 Besucherinnen und Besucher.

Von 11 bis 17 Uhr konnten am Sonntag, 15. März, alle Interessierten und Jugendlichen auf Berufssuche hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs schauen. «Please Disturb» heisst dieser spezielle Tag der offenen Zimmertüren in der Hotellerie, der 2015 zum zweiten Mal in der ganzen Schweiz durchgeführt worden ist. 2014 fand «Please Disturb» aber während der Baselworld statt, so dass die Basler Hotels leider nicht teilnehmen konnten.

Das Interesse der Basler Bevölkerung am letzten Sonntag war gross – und das trotz schönem Wetter und dem dritten Bummelsonntag. So fiel das Fazit der acht teilnehmenden Hotels (Basel, Bildungszentrum 21, Euler, Krafft, Les Trois Rois, Pullman, Radisson Blu und Swissôtel Le Plaza) überaus positiv aus. Je nach Hotel nutzten knapp 50 bis zu weit über 150 Besucherinnen und Besucher diese Chance, Einblicke in die pulsierenden Betriebe zu gewinnen. Regelrecht «überrannt» wurde das Grandhotel Les Trois Rois mit rund 400 Teilnehmenden.

Die Hotels boten der Bevölkerung – insbesondere den Jugendlichen in der Berufswahlphase – ein interessantes Programm. Dieses reichte von Hausführungen über Küchen-Workshops bis zur Vorstellung der jeweiligen Berufe durch die Lernenden.
Für Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, hat sich die Teilnahme an «Please Disturb» auf jeden Fall gelohnt. «Das war ein toller Beitrag für die Sicherung des Berufsnachwuchses in unserer Branche und für die Kontaktpflege der Hotels mit der Bevölkerung.»
www.pleasedisturb.ch

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Baselworld 2015: Ein Blick hinter die Kulissen

13.03.2015

Für einmal fand der Baselworld-Anlass des Basler Hotelier-Vereins eine Woche vor der offiziellen Eröffnung statt. Die rund 80 Mitglieder erlebten spannende Einblicke in die Aufbauarbeiten der weltweit wichtigsten Uhren- und Schmuckmesse.

Normalerweise bietet die Messeleitung keine Führungen während des Aufbaus der Baselworld an. Für die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins (BHV) machten die Verantwortlichen eine Ausnahme. Und so erlebten rund 80 Hoteliers aus Basel, Südbaden und dem Elsass am 12. März einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Baselworld.

BHV-Präsident Felix W. Hauser dankte den Baselworld-Verantwortlichen für die grosszügige Geste. «Der Baselworld-Anlass des BHV ist ein Zeichen der engen und guten Zusammenarbeit», sagte Hauser. Die Baselworld ist für den Messestandort Basel und die Hotellerie enorm wichtig – und es gelte dafür zu sorgen, dass die guten Rahmenbedingungen erhalten oder verbessert werden können. Da sei auch die Hotellerie gefordert.

Sylvie Ritter (Show Director), Peter Holenstein (Executive Board) und Martin Fergusson (Sales Director) präsentierten den BHV-Mitgliedern Hintergründe und imposante Zahlen zur weltweit wichtigsten Messe der Uhren- und Schmuckbranche. Eine Auswahl:
150 000 Besucherinnen und Besucher, 1500 Marken, 30 000 Standmitarbeitende, 4000 Journalistinnen und Journalisten, 21 Kilometer Standfassade und ein volkswirtschaftlicher Nutzen für die Schweiz in der Höhe von 2,4 Milliarden Franken – das sind einige Eckwerte dieser Messe der Superlative.

Eindrücklich war auch der anschliessende Baustellenrundgang mit Edgar Jenny (Facility Management). Die oft mehrstöckigen Standbauten ragten eine Woche vor der offiziellen Messeeröffnung bereits imposant in die Höhe. Trotzdem wurde noch überall gehämmert, gesägt und geschraubt. Gewisse Marken investieren zweistellige Millionenbeträge in ihre Ausstellungsstände, die nach rund fünf Jahren wieder neu gestaltet werden.  «Da hier teilweise 80 bis 90 Prozent des Jahresumsatzes erzielt wird, lohnt sich der Aufwand», erklärte Peter Holenstein auf dem Rundgang.

Ein Apéro im ersten Stock des Messeturmes rundete diesen besonderen Baselworld-Anlass ab und bot Gelegenheit für angeregte Gespräche. Und mit dem von der Messe grosszügigerweise offerierten Ticket können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Eröffnung vom 19. März die Baselworld dann im vollen Glanz erleben.

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«Please Disturb – eintreten, entdecken, erleben!»

04.03.2015

Am Sonntag, 15. März, findet in der Schweiz der Tag der offenen Zimmertüren statt. Auch acht Basler Hotels nehmen daran teil und laden die Bevölkerung ein, hinter die Kulissen ihres Betriebs zu schauen und die vielfältigen Berufe im Gastgewerbe kennenzulernen.

Wollen Sie wissen, was eine Hotelfachfrau oder ein Küchenangestellter genau macht? Sind Sie neugierig, was alles hinter den Kulissen eines Hotelbetriebs abläuft, damit alles tadellos funktioniert? Dann sollten Sie sich «Please Disturb», den Tag der offenen Türen in der Schweizer Hotellerie vom 15. März, nicht entgehen lassen.
Auch acht Basler Hotels öffnen wie zahlreiche andere Schweizer Hotels ihre Pforten und gewähren faszinierende, exklusive Einblicke in das Innenleben ihrer pulsierenden Betriebe. Konkret handelt es sich um das Hotel Basel, das Hotel Bildungszentrum 21, das Hotel Euler, das Hotel Krafft, das Grandhotel Les Trois Rois, das Hotel Pullman Basel Europe, das Hotel Radisson Blu Basel und das Swissôtel Le Plaza.
Von 11 bis 17 Uhr können Sie diese Hotels besuchen und spannende Einblicke erleben. Aber nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für die Hotels sei dies eine enorm positive Sache, ist Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, überzeugt. «Dies ist eine tolle Gelegenheit, den eigenen Betrieb – und die Hotellerie insgesamt – als attraktiven Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.» Insbesondere gehe es auch darum, junge Leute für eine Ausbildung in der Hotelbranche zu begeistern.
Schweizweit machen weit über 200 Hotelbetriebe bei diesem Tag der offenen Zimmertüren mit. Dieser fand bereits letztes Jahr statt und war ein voller Erfolg. 15 000 Personen nutzten 2014 «Please Disturb», um exklusive Einblicke in die Hotelwelt zu erhalten. Basler Hotels waren das letzte Jahr aber noch keine dabei, weil damals gleichzeitig die Uhren- und Schmuckmesse Baselworld stattfand. Dieses Jahr gibt es keine Terminkollision, und darum heisst es am 15. März 2015 auch in Basel: «Please Disturb – eintreten, entdecken, erleben!»
www.pleasedisturb.ch

06.03.2015: Radio Basilisk Spot zu «Please Disturb»


Frankenstärke: Grosse Herausforderung für den Tourismus

30.01.2015

Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses bringt für den Tourismus grosse Nachteile im Wettbewerb um ausländische und inländische Gäste. Basel dürfte es als Messe- und Kongressstadt nicht ganz so hart treffen wie Bergregionen.

Am 15. Januar hob die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken auf. Dies führte zu einer schlagartigen Aufwertung des Frankens. Seither sind Euro und Franken in etwa gleich viel Wert. Das heisst, dass für Besucherinnen und Besucher aus dem Euro-Raum eine Reise in die Schweiz auf einmal teurer geworden ist, für Schweizerinnen und Schweizer dagegen Auslandaufenthalte billiger.

Was sind die Auswirkungen auf den Tourismus-Standort Basel? Felix W. Hauser, der Präsident des Basler Hotelier-Vereins (BHV), und Basel Tourismus-Direktor Daniel Egloff sind noch zurückhaltend mit Szenarien. «Wir dürfen jetzt nicht in Panik verfallen», sagt Felix W. Hauser. Der SNB-Entscheid ist noch zu wenig weit weg, als dass sich ein normaler Markt hätte einspielen können.»
Daniel Egloff sagt: «Basel ist in erster Linie eine Messe- und Kongressstadt und daher weniger vom Freizeittourismus abhängig als beispielsweise eine Bergregion. Weiter sind wir aufgrund des schwachen Euro bereits einen gewissen Konkurrenznachteil gewohnt und bieten besonders an den Wochenenden attraktive Übernachtungsangebote an.» Egloff betont aber: «Wir hoffen natürlich, dass der Preisdruck nicht noch weiter zunimmt und warten gespannt, wie sich die Situation entwickeln wird.»

Felix W. Hauser rechnet vor allem im Leisure Segment mit spürbaren Konsequenzen, eher weniger im Business Individual und Business Group Bereich. «Wir werden im Rahmen unserer nächsten Vorstandssitzung Mitte Februar das Thema aufnehmen und unseren Mitgliedern Vorschläge unterbreiten, wie eventuell die Situation entschärft werden könnte», sagt BHV-Präsident Felix W. Hauser. Dies in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse und dem Gewerbeverband Basel-Stadt.

Hotelleriesuisse geht davon aus, dass ein Drittel der Ferienhotels in den kommenden zehn Jahren strukturell akut gefährdet ist, wenn der Franken-Euro-Kurs auf dem Paritätsniveau 1:1 verharren sollte. Dies würde grosse Folgereaktionen auf den Detailhandel sowie das lokale Handwerk mit sich bringen. Wie gravierend die Auswirkungen sein werden, hängt davon ab, wo sich der Euro-Franken-Kurs nach der Neuorientierung der Märkte einpendelt.

 

Grosses Interesse an L-GAV-Kurs

27.01.2015

Rund 35 Personen nutzten den Info-Nachmittag des Basler Hotelier-Vereins, um sich über die Eckwerte und Freiräume des L-GAV zu informieren. Das Interesse war unerwartet gross.

Arbeitszeit, Ruhezeit, Überstunden und Lohnbestimmungen – um diese Themenkreise dreht sich der Kurs zum Lohn-Gesamtarbeitsvertrag (L-GAV) der Hotelbranche. Dieser Kursnachmittag am 19. Januar 2015 wurde vom Basler Hotelier-Verein (BHV) in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse organisiert und stiess auf überraschend grossen Anklang.
So konnte BHV-Vorstandsmitglied Urs Hitz im Hotel Radisson Blu Basel rund 35 Hoteliers und ihre Personalverantwortlichen begrüssen – unter den Teilnehmenden waren auch mehrere ERFA-Mitglieder. In den folgenden zwei Stunden ging es darum, zu zeigen, wie viel Flexibilität der L-GAV in der Arbeitszeitgestaltung bietet und welche Einsparmöglichkeiten das Mindestlohnsystem des Gesamtarbeitsvertrages bereithält. Als Referent bot lic. iur. Thomas Jaisli, Beratungen für Arbeitsrecht und Sozialpartnerschaften, eine geballte Ladung an gut verständlichen und praxisbezogenen L-GAV-Informationen. Die Teilnehmenden dankten es ihm mit einem wohlverdienten Applaus.

Schon während des Referats entwickelte sich eine engagierte Diskussion. Am meisten Fragen gab es zu den  Modalitäten des 13. Monatslohns, zur Planung und Flexibilität der Arbeitszeit sowie zur Überstundenregelung in Bezug auf Entschädigung und Kompensation, wie Urs Hitz erzählt.
Nach dem informativen Kurs wurde für alle ein Apéro serviert. Im gemütlichen Rahmen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die L-GAV-Informationen nochmals besprechen und ihr Kontaktnetz vertiefen. Der Basler-Hotelier-Verein dankt allen Beteiligten für ihr Engagement.

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«An Sonntagen mehr Leben in unserer Vorzeige-Altstadt»

23.12..2014

Felix W. Hauser wurde im Juni 2014 zum Präsidenten des Basler Hotelier-Vereins (BHV) gewählt. Im Interview sagt Hauser, wie er sich eingelebt hat und was er vom Jahr 2015 erwartet. Hätte er einen Wünsch frei, würde er sich an Sonntagen mehr Leben in der Stadt wünschen.

Herr Hauser, Sie sind nun seit einem halben Jahr BHV-Präsident. Was war das überraschendste Erlebnis in dieser Zeit?
Ich habe vor allem viel Entgegenkommen, Freude und eine grosse Akzeptanz gespürt. Es ist sehr befriedigend zu erleben, wie einen die Kolleginnen und Kollegen der Mitgliederbetriebe schätzen und berechtigterweise auch Hoffnungen und Wünsche hegen. Sicher überraschend war in Verlauf dieser kurzen Zeit bereits, dass einem doch ein paar Türen mehr offenstehen.

Wie haben Sie sich eingelebt?
Obwohl es bis jetzt viele Termine waren, habe ich mich gut eingelebt. Ich wollte vor allem in Zusammen-arbeit mit hotelleriesuisse möglichst viele dieser Sitzungen miterleben, damit ich auch weiss, worum es dort jeweils geht. Ich hoffe, in Zukunft hier meine Vorstandsmitglieder ein wenig besser einbeziehen zu können, damit ich mehr Zeit für die Arbeit «vor Ort» bekomme.

Wo sehen Sie die Chancen und Herausforderungen für die Hoteliers im nächsten Jahr?
Nun, die Zeichen bezüglich wirtschaftlicher Entwicklung stehen gut – so gesehen dürfen wir ein gutes Jahr in Aussicht stellen. Ich habe schon ein paarmal geäussert, dass ich eine wichtige Herausforderung für uns hier in Basel in  der Vermarktung unserer fantastischen Messe-Infrastruktur sehe. Wenn uns dies mittel- bis längerfristig in Zusammenarbeit mit der MCH Group, Basel Tourismus und auch unserem Verband gelingt, steht uns viel Freude ins Haus.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie in Basel aus Sicht eines Hoteliers am liebsten ändern?
Es fällt mir schwer, «nur» einen nennen zu dürfen. Aber es wäre aus meiner Sicht toll, wenn wir in Zusammenarbeit mit dem Wirteverband vor allem an den Sonntagen ein bisschen mehr Leben in unsere Vorzeige-Altstadt bekämen. Es gelingt offensichtlich immer besser, Leisure-Geschäft nach Basel zu generieren. Es ist fast schade zu sehen, dass diese Gäste auf der Entdeckungstour durch die Innenstadt fast ausnahmslos vor verschlossenen Türen stehen.

Auf was freuen Sie sich im nächsten Jahr?
Ich freue mich auf unser gemeinsames Projekt mit Basel Tourismus namens «Flying Concierge», eine freundliche Dienstleistung unseren Gästen gegenüber und gleichzeitig der Einbezug der Basler Bevölkerung. So kann auch bei uns das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Gäste geschärft werden.

 

Andreas Züllig ist neuer Präsident von hotelleriesuisse

28.11..2014

Der 56-jährige Thurgauer ist am 27. November 2014 zum obersten Hotelier der Schweiz gewählt worden. Züllig führt das Hotel Schweizerhof in Lenzerheide und tritt  als hotelleriesuisse-Präsident die Nachfolge von Guglielmo L. Brentel an, dessen Amtszeit nach neun Jahren per Ende Dezember 2014 endet. Der Basler Hotelier-Verein (BHV) gratuliert Andreas Züllig ganz herzlich zur Wahl und wünscht ihm viel Erfolg und Freude bei seiner neuen Aufgabe. Gleichzeitig dankt der BHV Guglielmo L. Brentel für sein Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit.

Andreas Züllig setzte sich bei der Wahl gegen Pierre-André Michoud durch, der ebenfalls ein gutes Resultat erzielte. Am Herbstinfo-Anlass des BHV vom 12. November 2014 hatten beide Kandidierenden die Gelegenheit, sich den Mitgliedern des BHV zu präsentieren.

«Die bisher bewährte Strategie von hotelleriesuisse gilt es auch künftig weiterzuführen», sagte Züllig nach seiner Wahl. Die Kommunikation des Verbands möchte Züllig nach Innen und nach Aussen noch verstärken. «Erfolgsbotschaften dienen nicht nur den einzelnen Betrieben, sondern dem gesamten Schweizer Tourismus.» Ebenso wichtig sei die enge Kooperation mit touristischen Partnern.

 

Ein bunter Strauss an Informationen

12.11..2014

Die Wahl des neuen hotelleriesuisse-Präsidenten, die OSZE-Ministerrats-konferenz, die Baselworld und «Please disturb» 2015 waren einige der Themen am Herbstanlass des Basler Hotelier-Vereins. Abgerundet wurde der Event im Schützenhaus mit einem Apéro.

Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins (BHV), begrüsste am Herbstanlass die zahlreichen Hoteliers und Gäste – darunter auch einige neue Mitglieder. Erfreut erwähnte Hauser die Rekordzahl an Übernachtungen in den letzten Monaten und lobte weitere tolle Leistungen einzelner Mitglieder im Gastronomiebereich, welche «die Destination Basel und unsere Hotels auf die touristische Landkarte setzen».
Im historischen Schützensaal des Restaurant Schützenhauses sagte Gabriel Barell, Direktor des BHV und des Gewerbeverbandes Basel-Stadt: «Ja, unserer Region geht es gut, aber das sei nicht gottgegeben.» Und er betonte in einem kurzen Politik-Exkurs die Wichtigkeit eines dreifachen Neins zur Ecopop-Initiative, zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung und zur Gold-Initiative am 30. November.

Es folgte ein bunter Strauss an Informationen. Zuerst präsentierten sich die beiden Kandidaten für das Präsidium von hotelleriesuisse, Pierre-André Michoud und Andreas Züllig, den BHV-Mitgliedern. Später informierte Staatsschreiberin Barbara Schüpbach kurz über den aktuellen Stand der Vorbereitungen für die OSZE-Ministerratskonferenz vom 4./5. Dezember. Bereits heute seien von Teilnehmenden knapp 1200 Hotelzimmer gebucht worden.
Peter Holenstein von der Messe Basel betonte die Wichtigkeit der guten Zusammenarbeit zwischen der Messe und den Hoteliers anhand des Beispiels Baselworld, und Elian Schmid von hotelleriesuisse ermunterte alle Basler Hoteliers dazu, an «Please disturb» teilzunehmen, dem Tag der offenen Hoteltüren am 15. März 2015.

Weiter erhielten am Herbstanlass zwei Partner des BHV eine Plattform, um ihre Dienstleistungen zu präsentieren. Einerseits wurde der Service «HOTELA Full – Ihr Lohnbuchhaltungssystem» vorgestellt, andererseits wies die Swisscom die Hoteliers aus Basel und der Region auf mögliche «Cloud»-Angebote für ihre Kundinnen und Kunden hin.
Last but not least legte die Fondation Beyeler den Anwesenden die Ausstellung Paul Gaugin ans Herz. Es handelt sich dabei um das aufwändigste Ausstellungsprojekt der Fondation Beyeler und es ist die hochkarätigste Gaugin-Schau der Schweiz seit 60 Jahren.

Nach dieser geballten Ladung an Informationen nutzten die Hoteliers aus Basel und der Umgebung sowie die Gäste den Apéro zum Gedankenaustausch und zur Kontaktpflege.

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Voller Einsatz für mehr Berufsnachwuchs

07.11..2014

Die Hotel- und Gastroformation Basel-Stadt – in der sich auch der Basler Hotelier-Verein engagiert – machte zusammen mit hotelleriesuisse an der 5. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse beste Werbung für die Hotellerie- und Gastronomiebranche. Das Ziel: «So viele Jugendliche wie möglich für unsere Berufe zu begeistern», wie Stefanie Derungs erklärte. Und die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten im Hotel- und Gastronomie-Bereich ist enorm, wie am Stand in der Halle 2.1 der Messe Basel gezeigt wurde.

Meist herrschte während der drei Messetage viel Betrieb am attraktiv gestalteten Stand. Vor allem Junge interessierten sich für das Informationsangebot. «Besucherinnen und Besucher – vor allem Junge – fragen viel», so Derungs. Zum Beispiel nach den Voraussetzungen, die man für eine entsprechenden Ausbildung mitbringen müsse, oder welche Arbeiten denn eine Hotelfachfrau genau ausübe.

Die Präsenz an der Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  ist wichtig, damit den Hotel- und Gastronomie-Betrieben der qualifizierte Berufsnachwuchst nicht ausgeht. Die Standverantwortliche Stefanie Derungs zieht eine positive Bilanz der Messe, die Ende Oktober stattgefunden hat. «Das Interesse ist gross», schilderte sie. Besonders beliebt seien die Berufsgruppen Koch und Hotelfachfrau.

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Please Disturb 2015 – auch in Basel

03.09.2014

274 Hotels machten letzten Frühling am Tag der offenen Zimmertüren in der Hotellerie mit. Basler Hotels waren wegen der gleichzeitig stattfindenden Baselworld nicht dabei. Diese Überschneidung gibt es am 15. März 2015 nicht, so dass es hoffentlich in vielen Hotels der Region heisst: Please Disturb.

15`000 Personen nutzten am 30. März 2014 die Gelegenheit, hinter die Hotelkulissen zu schauen. Dabei erhielten sie exklusive Einblicke in die Hotelwelt, den Betrieb und in die verschiedenen Berufe. Die von hotelleriesuisse lancierte Imagekampagne war ein Erfolg.
Nun steht am 15. März 2015 eine weitere Ausgabe von «Please Disturb – Tag der offenen Zimmertüren» an. Felix W. Hauser, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, hofft, dass möglichst viele Hotels der Region daran teilnehmen. Dies sei eine tolle Gelegenheit, den eigenen Betrieb – und die Hotellerie insgesamt – als attraktiven Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Dies sei auch eine Chance, um junge Leute für eine Ausbildung in der Hotellerie zu begeistern, sagt Felix W. Hauser.
2015 steht einer Teilnahme für die regionalen Hotelbetriebe nichts im Wege. Bei der letzten Ausgabe von Please Disturb war eine Beteiligung nicht möglich, da gleichzeitig die weltgrösste Uhren- und Schmuckmesse, die Baselworld, stattfand. Dieses Grossereignis ist eine enorme Herausforderung für die Hotellerie und bindet alle verfügbaren Ressourcen. Am 15. März 2015 gibt es aber keine derartige Terminkollision. So heisst es hoffentlich auch am 15. März 2015 in möglichst vielen Hotels in Basel und Umgebung: Please Disturb!

Interessierte Hotels können sich ab Oktober für den Tag der offenen Zimmertüren anmelden: www.pleasedisturb.ch

 

Hoteliers besuchen Art Basel

20.06.2014

Die Art Basel dankt den Hoteliers aus der Region Basel, dem Elsass und Südbaden für die gute Zusammenarbeit und lud die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins zum Apéro und zum Rundgang durch die weltweit grösste Kunstmesse ein.

Es ist eine schöne Geste und ein Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung. Jedes Jahr laden die Verantwortlichen der Art Basel die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins (BHV) zu einem Apéro und zur Besichtigung der weltgrössten Kunstmesse ein. Auch am Donnerstag, 19. Juni 2014, kamen die BHV-Mitglieder zahlreich. BHV-Präsident Felix W. Hauser dankte für die Gastfreundschaft. Er hoffe natürlich, dass die Kunstmesse Basel noch lange erhalten bleiben werde. Für die Hotellerie ist die Art Basel ein enorm wichtiger Anlass.
Marco Fazzone (Director Resources and Finance) dankte im Namen der Art Basel den Hoteliers herzlich für die gute Zusammenarbeit. «Sie leisten für unsere Messe einen ganz wichtigen Beitrag», sagte Fazzone. Er blicke auf sonnige Tage zurück. Nicht nur, was das Wetter betreffe. Die Art Basel 2014 sei eine wunderbare und erfolgreiche Ausgabe. Besonders betonte Andreas Bicker, Head of General Management der Art Basel, die diesjährige Kombination mit der Ausstellung «14 Rooms», die in der Kunstwelt einen hervorragenden Ruf geniesse.
Nach dem exquisiten Apéro tauchten die zahlreichen Hoteliers aus der Region Basel, Südbaden und Elsass in die faszinierende Vielfalt der Art Basel ein. «Für uns ist es sehr wichtig zu sehen, was hier gezeigt wird», sagte BHV-Präsident Hauser. «Das hilft uns, optimal auf die Bedürfnisse unserer Gäste einzugehen.»

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Felix W. Hauser folgt auf Werner Schmid

16.06.2014

Werner Schmid trat an der 131. Generalversammlung als Präsident des Basler Hotelier-Vereins zurück. Zu seinem Nachfolger wurde einstimmig Felix W. Hauser gewählt. Weiter sind Reto Kocher und Gabriel Barell neu im Vorstand.

Nach acht Jahren als Präsident des Basler Hotelier-Vereins (BHV) trat Werner Schmid anlässlich der 131. Generalversammlung vom 12. Juni 2014, die im neuen Hotel Pullman Europe Basel stattfand, zurück. «Es war eine tolle Zeit mit vielen wunderbaren Erinnerungen», sagte Schmid zu den BHV-Mitgliedern und dankte allen für die Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit.
Als er im Mai 2006 zum ersten Nicht-Hotelier-Präsident des BHV gewählt wurde, sagte Schmid, dass er höchstens eine Amtsperiode bleiben würde. Nun sind es fast drei geworden. «Sie hatten offensichtlich Freude an mir als Präsident, und ich an den Hoteliers», sagte Schmid. Er habe diese Arbeit sehr gerne gemacht. Aber Werner Schmid hat auch immer gesagt, dass er zurücktreten werde, sobald eine geeignete Person aus den eigenen Reihen bereitsteht.

Ehrenmitgliedschaft für Werner Schmid
Mit Felix W. Hauser, General Manager des Radisson Blu Hotels Basel, ist das nun der Fall. Er wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. «Ich freue mich auf die herausfordernde Aufgabe. Die Wahl ist eine grosse Ehre», sagte Hauser zu den rund 80 anwesenden BHV-Mitgliedern aus der Region Basel, dem Elsass und Südbaden. «Ich bin überzeugt: Mit Ihrer Unterstützung und Rückenstärkung kommt das gut.»
Werner Schmid wird dem Basler Hotelier-Verein verbunden bleiben. Mit tosendem Applaus verliehen die Mitglieder Werner Schmid die Ehrenmitgliedschaft. Vorstandsmitglied Urs Hitz danke ihm für seinen grossen Einsatz und sagte in der Laudatio. «Lieber Werni, Du hast den Basler Hotelier-Verein mit viel Elan geführt, vorbildlich und kompetent. Wir sind stolz und glücklich, dass Du unser Präsident warst und dass Du uns als Freund und Ehrenmitglied weiterhin erhalten bleibst.»
Neben dem Wechsel an der Vereinsspitze standen noch weitere Ersatzwahlen an. So wurde Reto Kocher anstelle von Felix W. Hauser in den Vorstand gewählt. Kocher ist General Manager des Fünf-Sterne-Hauses Grand Hotel Les Trois Rois. Ebenfalls wurde Gewerbedirektor Gabriel Barell zum Direktor des BHV gewählt. Damit wird eine schöne Tradition weitergeführt, Barell folgt auf den früheren Gewerbedirektor und Nationalrat Peter Malama.

BHV unterstützt Projekt «Flying Concièrge»
Neben den Ersatzwahlen standen diverse weitere Themen auf der Traktandenliste. So wurde der Jahresbericht und die Jahresrechnung 2013 ohne Gegenstimme genehmigt. Ebenso das Budget 2014. Darin enthalten ist auch ein Beitrag an das Projekt «Flying Concièrge». Die Mitglieder des BHV bewilligten 60 000 Franken für die Jahre 2014 bis 2016.
Das Projekt  «Flying Concièrge» entstand auf Initiative des BHV. Ziel sei es, die Gäste in Basel positiv zu überraschen, sagte Daniel Egloff, BHV-Vorstandsmitglied und Direktor von Basel Tourismus. Dies soll mit «Tourismus-Botschaftern» aus der Bevölkerung erreicht werden. Diese Freiwilligen sollen an verschiedenen Orten in der Stadt Touristen behilflich sein. «Nicht nur mit Informationen und Stadtplänen, sondern auch ganz praktisch, zum Beispiel, indem der Koffer ins Tram getragen wird oder die Touristen ein Stück weit begleitet werden», sagte Egloff. Das sei eine tolle Sache, und Basel werde bei den Touristen noch beliebter werden, ist auch Werner Schmid überzeugt.

Ja zu Mitgliederbeitragssystem, keine «One2One»-Party 
Weiter sprach sich die Generalversammlung für das von hotelleriesuisse vorgeschlagene neue Mitgliederbeitragssystem aus. Dieses sieht eine Erhöhung der Zimmerbeiträge und Statutenanpassungen vor. Damit soll die strategische Neuausrichtung von hotelleriesuisse umgesetzt werden können. Der Präsident von hotelleriesuisse, Guglielmo Brentel, dankte den BHV-Mitgliedern für die Unterstützung. Dies ermögliche es ihnen, «Qualitätsarbeit für Qualitätshotels zu bieten».
Weiter wurden die Mitglieder von Staatsschreiberin Barbara Schüpbach über die OSZE-Ministerratskonferenz in Basel vom 4./5. Dezember informiert. Zudem wurde bekannt gegeben, dass es wie bereits 2013 auch dieses Jahr keine Ausgabe der «One2One»-Party für die Mitarbeitenden der Basler Hotellerie geben wird. 

Im Anschluss an die Generalversammlung genossen die BHV-Mitglieder ein exquisites Nachtessen im «Les quatre Saison», dem Top-Restaurant des Hotels Pullman Europe Basel.

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Grosses Interesse an Baselworld-Preview

27.03.2014

Am 26. März, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung, empfing der Basler Hotelier-Verein seine Mitglieder zum exklusiven Rundgang durch die weltweit bedeutendste Uhren- und Schmuckmesse. Die Hotellerie und die Messe profitieren stark voneinander.

Die Baselworld ist das weltweit wichtigste Treffen der Uhren- und Schmuckbranche. Mehr als 150 000 Besucherinnen und Besucher werden zur diesjährigen Messe erwartet. Dementsprechend wichtig ist die Zusammenarbeit zwischen Messe und der regionalen Hotellerie. Und diese Zusammenarbeit ist hervorragend, wie sich am traditionellen Baselworld-Rundgang des Basler Hotelier-Vereins (BHV) zeigte.
Rund 90 BHV-Mitglieder nutzten die Gelegenheit eines exklusiven Rundgangs, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung am 27. März. Martin Fergusson, Sales Director der Baselworld, empfing die Hoteliers und dankte ihnen für die Unterstützung: «Ohne euch könnten wir einen solchen Anlass wie die Baselworld nie und nimmer stemmen», sagte Fergusson.

BHV-Präsident Werner Schmid gab das Kompliment gerne zurück. «Wir können stolz darauf sein, eine so wundervolle Messe hier zu haben.» Aber alle müssten immer wieder neu dazu beitragen, sagte Schmid. «Wichtig ist, dass unsere Gäste den Eindruck erhalten: ‹Basel ist eine wunderbare Messestadt›. Und sie sollen sich schon auf den nächsten Besuch freuen.»

Nach der Begrüssung genossen die BHV-Mitglieder einen Buffet-Lunch im Congress Center Basel, bevor der eigentliche Baselworld-Rundgang begann. Orietta Morandini, Sales Manager Jewellery, führte die Hoteliers aus den beiden Basel, dem Elsass und Südbaden durch die beindruckenden Messehallen. Die Baselworld findet 2014 bereits zum zweiten Mal im neuen Messegebäude statt.

Die Bauten der Uhren- und Schmuckfirmen sind beeindruckend. Der Aufwand für die achttätige Baselworld lohnt sich für die Aussteller aber allemal. Die Uhrenbranche erzielt über die Hälfte ihrer Umsätze an der Baselworld.

Der Basler Hotelier-Verein betreibt auch während der Baselworld 2014 seine Ombudsstelle. Diese steht Hotelgästen und Hotelbetreibern aus Basel, der Region und dem angrenzenden Ausland für Fragen oder bei Unklarheiten während 24 Stunden zur Verfügung. Die Ombudsstelle wird von BHV-Vorstandsmitglied Urs Hitz (Tel. 079 358 21 60) und BHV-Geschäftsführerin Mimi Wyss (Tel. 079 543 80 68) betreut.

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Der Basler Hotelier-Verein zu Gast in der Fondation Beyeler

08.11.2013

Die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins trafen sich am 5. November an einem exklusiven Ort zur Informationsveranstaltung, nämlich in der Fondation Beyeler. Neben interessanten Themen genossen die Hoteliers eine Führung durch die aktuelle Ausstellung «Thomas Schütte» sowie einen gediegenen Apéro.

«Wir profitieren sehr vom Publikumsmagnet Fondation Beyeler», sagte Werner Schmid, Präsident des Basler Hotelier-Vereins (BHV), gleich zu Beginn der Informationsveranstaltung vor rund 50 BHV-Mitgliedern und Gästen. Schmid dankte James Koch, dem kaufmännischen Direktor der Fondation Beyeler, für das Gastrecht und überhaupt für die tolle Zusammenarbeit. Was die Fondation für die Kulturdestination Basel leiste, sei grossartig.
350 000 bis 400 000 Besucherinnen und Besucher jährlich zählt die Fondation Beyeler in Riehen. Es ist das meistbesuchte Museum der Schweiz und 365 Tage im Jahr geöffnet. James Koch dankte seinerseits den Hoteliers: Sie seien exzellente Botschafter für das interessante und attraktive Kulturangebot der Stadt.

Das Programm des Mitgliederanlasses war spannend und vielfältig. So informierte Tourismusdirektor Daniel Egloff über die aktuellen Themen bei Basel Tourismus, welche die Hotel-Branche betreffen, und  Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservices bei hotelleriesuisse, berichtete über die Buchungs- und Informationsplattform «STC Switzerland Travel Centre AG». Friederike Kaupp erklärte die Vorteile von «Colour key», der Freizeitkarte für Jugendliche. Sie legte den Hoteliers ans Herz, die Karte den Lernenden in ihren Betrieben zur Verfügung zu stellen. Diese kostet 30 Franken pro Jahre und bietet 15- bis 25-Jährigen diverse Vergünstigungen und Gratiseintritte (www.colourkey.ch).
Mike Kuhn von der Hotel & Gastro formation Weggis brachte den BHV-Mitgliedern die Vorteile des Lehrgangs Progresso für Gastgewerbe-Angestellte näher (www.hotelgastro.ch), und Reto Meister von der BLT präsentierte eine Neuheit: Die BLT stellt via ihre Homepage Abfahrtsmonitore für alle Haltestellen des TNW-Netzes zur Verfügung. Darauf sieht man – fortlaufend aktualisiert – wann das nächste Tram oder der nächste Bus fährt. Dies könnte ein neuer Informationsservice in einer Hotellobby sein.

Im Anschluss an den Informationsteil führten Mitarbeiterinnen der Fondation Beyeler die BHV-Mitglieder durch die eindrückliche Ausstellung «Thomas Schütte». Der Deutsche ist einer der innovativsten und faszinierendsten Künstler der heutigen Zeit.
Im Restaurant Berower Park der Fondation Beyeler stiessen die Hoteliers und ihre Gäste – darunter der Basler Gewerbedirektor Gabriel Barell – auf das ausklingende Jahr an; bei einem gediegenen Apéro mit diversen kulinarischen Köstlichkeiten.

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Basler Tourismus startete gut in die zweite Jahreshälfte

09.09.2013

Die Basler Hoteliers trotzen den Herausforderungen wie der Frankenstärke erfolgreich. Dies zeigt sich am verheissungsvollen Start in die zweite Jahreshälfte 2013. So registrierten die baselstädtischen Hotelbetriebe vorletzten Monat die grösste je in einem Juli gebuchte Logiernächtezahl. Insbesondere dazu beigetragen hat das Basel Tattoo. Die Zahlen des messe- und kongresslosen Juli belegen die zunehmende Bedeutung des Freizeit- und Kulturtourismus für Basel, dessen Gästestruktur ansonsten vom Geschäfts- und Messetourismus geprägt ist.

Neben dem Basel Tattoo haben auch das hochsommerliche Wetter dieses Jahr Basel sehr gute Übernachtungszahlen beschert. Der Frequenzanstieg ist einzig Gästen aus dem Ausland zuzuschreiben: Sie buchten 74 551 Logiernächte, knapp 8000 (plus 11.9 Prozent) mehr als im Juli 2012.

Die inländische Nachfrage blieb dagegen mit 27 576 Logiernächten um 1431 beziehungsweise 4.9 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Daher belief sich der gesamte Zuwachs auf lediglich 6526 Logiernächte (plus 6.8 Prozent).
Auf das Konto des Basel Tattoo gehen – nur von Mitwirkenden generiert – 11 283 Übernachtungen, 1166 mehr als ein Jahr zuvor. Hohe Zuwachsraten des Reiseverkehrs wurden vorwiegend aus den Tattoo-Teilnehmerländern Norwegen, Kanada, Australien und Frankreich registriert.

Von Januar bis Juli 2013 besuchten 321 749 Hotelgäste Basel (plus 2.4 Prozent gegenüber 2012). Sie blieben aber durchschnittlich etwas kürzer als im 2012, so dass die Zahl der von ihnen generierten Übernachtungen um 0.1 Prozent auf 639 278 zurückging.

 

Harmonische Generalversammlung
und ein gediegenes Abendessen

26.06.2013

An der 130. Generalversammlung des Basler Hotelier-Vereins herrschte grosse Einigkeit. Rechnung und Budget wurden ohne Gegenstimme genehmigt. Nach dem offiziellen Teil genossen die BHV-Mitglieder und ihre Gäste ein exquisites Dinner im Schloss Binningen.

Werner Schmid, Präsident des Basler Hotelier-Vereins (BHV), war beeindruckt von der grossen Teilnehmerzahl. Über 60 Mitglieder und Gäste des BHV aus der Region Basel, Südbaden und dem Elsass versammelten sich am 25. Juni im Schloss Binningen zur 130. Generalversammlung.

Die Basler Hotellerie konnte trotz der schwierigen Bedingungen im letzten Jahr  einen leichten Netto-Zuwachs der Übernachtungszahlen verbuchen. «Den Hotels der Region geht es gut, wir sind gut aufgestellt», sagte Schmid. Er erwähnte aber auch, dass es schwieriger werden wird. In den nächsten Jahren kommen neue Hotels auf den Markt. «Wir müssen uns anstrengen, damit die Auslastung der einzelnen Häuser nicht sinkt.» Schmid dankte in diesem Zusammenhang dem ebenfalls anwesenden Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus, für das hervorragende Vermarkten der Tourismus- und Geschäftsdestination Basel.

Der BHV durfte unter anderem auch Guglielmo Brentel, Präsident von hotelleriesuisse, begrüssen. Dieser sagte, dass der starke Franken die Hotel-Branche durchgeschüttelt habe. Er rief die Basler Tourismusbranche dazu auf, die Marketingaktivitäten zu bündeln: «Wenn mehrere Partner zusammenspannen, kann für den Gast der Wert des Angebots gesteigert werden.» Er wünschte den BHV-Mitgliedern ein «gutes Netzwerken für mehr Kooperationen».

In einer harmonisch ablaufenden GV genehmigten die Mitglieder des Basler Hoteliers-Vereins einstimmig den Jahresbericht des Präsidenten, die Jahresrechnung sowie das Budget 2013. Präsident Schmid begrüsste zudem die neuen Mitglieder. Im Geschäftsjahr 2012/13 konnte die Mitgliederzahl um fünf auf 118 gesteigert werden (plus fünf).

In seinem Ausblick freute sich Schmid über zwei hervorragende Projektentscheide, die für den Standort Basel wichtig sind: nämlich die Sanierungen und Erweiterungen des Stadtcasinos und der St. Jakobs-Halle. Mit Blick auf die nähere Zukunft erklärte Schmid, dass dieses Jahr die 12-Stunden-Party «One2One» dieses Jahr nicht stattfinden wird. Möglicherweise gibt es aber 2014 eine Fortsetzung.

Nach dem offiziellen Teil genossen die Mitglieder und Gäste des BHV zusammen mit ihren Partnerinnen und Partnern ein gediegenes Abendessen, inklusive Apéro auf der Terrasse. Dazu durfte Werner Schmid weitere Gäste begrüssen, namentlich den Präsidenten des Grossen Rates Basel-Stadt, Conradin Cramer. Das Gastgeber-Paar Franziska Keller Raemy und Bernard Raemy vom Schloss Binningen und ihr Team liessen keine Wünsche offen. Das Vokal-Quartett «The Duchettes» sorgte für das musikalische Highlight des rundum gelungenen Abends.

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Art Basel dankt den Basler Hoteliers

17.06.2013

Als Ausdruck der hervorragenden Zusammenarbeit lud die Messeleitung der Art Basel die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins zu einem Apéro und einem VIP-Rundgang durch die weltgrösste Kunstmesse ein.

Rund 80 Hoteliers aus Basel und Umgebung versammelten sich am ersten Messetag der Art Basel in der Lounge Nord im ersten Stock des neuen Messezentrums. Es ist eine geschätzte Tradition, dass die Spitze der Art Basel die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins (BHV) zu einem gepflegten Apéro und einem Rundgang durch die weltweit wichtigste Kunstmesse einlädt. Besonders gefreut hat die Hoteliers, dass die Art Basel den BHV am ersten und nicht wie in den vergangenen Jahren am letzten Messetag empfangen hat.
Die Messeleitung der Art Basel und die Basler Hoteliers pflegen intensive und ausgezeichnete Beziehungen, wie BHV-Präsident Werner Schmid in einer kurzen Rede lobte. Und er betonte die ganz besondere Stimmung, die während der Kunstmesse in der Stadt herrsche. Stolz erwähnte Schmid ausserdem, dass Basel in einer Untersuchung der Gästebewertungen von hotel.info am besten abgeschnitten habe. «Von den fünf grössten Schweizer Städten bieten die Basler Hotels die höchste Servicequalität.»
Anette Schönholzer, Director of New Initiatives der Art Basel, begrüsste ihrerseits die Gäste. Wohl zum letzten Mal, wie sie sagte. Ab nächstem Jahr werde dann Marco Fazzone (Director Resources and Finance), der ebenfalls anwesend war, diese Aufgabe übernehmen. Sie dankte den Basler Hoteliers für die hervorragende Zusammenarbeit und wünschte allen erfolgreiche Art-Tage und einen erlebnisreichen Rundgang durch die Messe.
Nach dem Cocktail tauchten die Mitglieder des BHV in kleinen Gruppen und unter kundiger Führung in das einzigartige Kunst-Universum der 44. Ausgabe der Art Basel ein. Insgesamt 300 ausstellende Galeristen, die ihre Werke erstmals auch in den neuen Messehallen präsentieren konnten, boten eine unglaublich vielfältige und faszinierende Kunstschau.

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Exklusiver Rundgang für den Basler Hotelier-Verein
durch die BASELWORLD 2013

25.04.2013

Mit dem Messeneubau stösst die Weltmesse BASELWORLD (www.baselworld.com) in neue Sphären vor. Am 24. April, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung, empfing der Basler Hotelier-Verein seine Mitglieder zum exklusiven Rundgang durch die weltweit bedeutendste Uhren- und Schmuckmesse.

Sie kamen zahlreich, die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins (BHV). Rund 100 Gäste liessen sich den traditionellen BASELWORLD-Rundgang nicht entgehen. Denn dieser stand heuer unter besonderen Vorzeichen. Zum ersten Mal steht für die wichtigste Uhren- und Schmuckmesse der moderne Messeneubau zur Verfügung. BHV-Präsident Werner Schmid sprach denn auch von einem «ganz besonderen Anlass», als er die Mitglieder und Gäste in der City-Lounge unter dem Neubau begrüsste. Die Sonne funkelte durch die grosse, runde Öffnung. Schmid lobte die BASELWORLD als wunderbare Erfolgsgeschichte und betonte die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Messe und dem BHV.
Gastgeber des exklusiven Rundgangs für die BHV-Mitglieder war Martin Fergusson, Sales Director der BASELWORLD. Er dankte den Basler Hoteliers für die gute Unterstützung, die für die Messe sehr wichtig sei.

Nach einem virtuosen Auftritt des Top Secret Drum Corps fiel der riesige Vorhang mit dem BASELWORLD-Zeichen, der den Eingang verdeckte, und die Mitglieder des BHV strömten zusammen mit Medienleuten aus aller Welt ins neue Messezentrum – einen Tag vor der offiziellen Eröffnung. Im ersten Stock im Foyer Nord wartete ein reichhaltiges Buffet von Messe-Caterer Käfer Schweiz AG auf sie.  Das gepflegte Ambiente mit Blick auf die City-Lounge nutzten die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins – darunter auch einige Kollegen aus dem Südbadischen Raum – zur Kontaktpflege und zur Erweiterung des eigenen Netzwerkes.

Der anschliessende Rundgang durch die neuen Messehallen war beeindruckend. Die Standfläche habe zwar leicht abgenommen, erklärte Sales-Director Fergusson. Die Qualität für die Aussteller sei dennoch viel grösser, weil in der Höhe beträchtlich mehr Platz zur Verfügung stehe. Die Stände der Uhren- und Schmuckfirmen gleichen Villen, viele sind mehrstöckig, zum Teil mit eingebautem Lift. Eine spektakuläre kleine Luxus-Stadt.

Swatch hat gleich eine eigene Halle gemietet. Dort stellt der Uhrenhersteller alle 6700 Modelle aus, die seit 1983 produziert worden sind. «Ein Uhrenmuseum», wie Urs Hitz, BHV-Vorstandsmitglied, lachend bemerkte. Urs Hitz betonte die Bedeutung der BASELWORLD für die Basler Hotellerie: «Das ist DER Anlass des Jahres, welcher der Marke Basel das Image gibt», sagte er. «Die Hoteliers sind sehr interessiert daran, dass die Gäste aus aller Welt den besten Eindruck von Basel haben und dies weitererzählen.» Da spiele die Uhren- und Schmuckmesse eine zentrale Rolle.

Der Basler Hotelier-Verein betreibt auch während der BASELWORLD 2013 seine Ombudsstelle. Diese steht Hotelgästen und Hotelbetreibern aus Basel, der Region und dem angrenzenden Ausland für Fragen oder bei Unklarheiten während 24 Stunden zur Verfügung. Die Ombudsstelle wird von BHV-Vorstandsmitglied Urs Hitz (Tel. 079 358 21 60) und BHV-Geschäftsführerin Mimi Wyss (Tel. zu Bürozeiten 061 227 50 09; ausserhalb Bürozeiten 079 543 80 68) und Vorstandsmitglied Esther Brühwiler betreut.

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Exklusiver Einblick in die neuen Messehallen

27.02.2013

Der Basler Hotelier-Verein (BHV) bot seinen Mitgliedern Ende Februar 2013 einen exklusiven Einblick in den Messeneubau. Vertreter der MCH Messe Schweiz boten den Basler Hoteliers als eine der ersten Gruppen einen Rundgang durch die neuen, topmodernen Messehallen.

BHV-Präsident Werner Schmid begrüsste im Messeturm über 100 Basler Hoteliers und Angestellte der Basler Hotellerie zu einem ganz besonderen Nachmittag. Nach einem kurzweiligen und interessanten Referat über die muba und deren Bedeutung durch Messeleiter Chris Eichenberger begaben sich die BHV-Mitglieder auf einen Rundgang durch die imposanten neuen Messehallen. Die Hoteliers und ihre Frontmitarbeitenden erhielten auf dem Rundgang viele interessante Hintergrundinformationen von Peter Holenstein, Gesamtprojektleiter Messeneubau bei MCH Messe Schweiz, Edgar Jenny, Leiter Facility Management und Chris Eichenberger. Dieser exklusive Einblick zeigt die Wichtigkeit der Basler Hotellerie für die MCH Messe Schweiz und die Wertschätzung der Messe gegenüber den Hoteliers auf eindrückliche Weise. Der BHV pflegt seit Jahren ausgezeichnete Kontakte zur Messe Schweiz sowie zu den grössten Messen Baselworld und Art Basel. Im Anschluss an den Rundgang lud die Messe die Basler Hoteliers zu einem exquisiten Apéro in die Kulinarik Lounge der muba.

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Erfolgreicher Auftritt an der 4. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse

30.11.2012

Der Basler Hotelier-Verein präsentierte in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse die Hotelberufe an der Baseler Berufs- und Weiterbildungsmesse.

Petra Emmel, Berufsbildungsverantwortliche beim Basler Hotelier-Verein darf zufrieden auf den Messeauftritt zurückblicken: «Unser Stand erfreute sich einer grossen Nachfrage. Die Zusammenarbeit hat besten funktioniert und wir konnten zahlreiche interessante Beratungsgespräche mit Eltern, Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern führen». Es habe sich einmal mehr gezeigt, dass das direkte Gespräch zwischen den Lernenden am Stand und den interessierten Schülern am Besten sei, betont Petra Emmel.
Der Stand der Hotellerie gab einen guten Einblick in die verschiedenen Hotelberufe. In diesem Jahr wurde sogar erstmals am Stand flambiert. Die Berufe «Koch/Köchin» und «Hotelfachfrau» wurden am häufigsten nachgefragt. Zum ersten Mal wurde die Lehr zum/zur «Systemgastronomiefachmann/frau EFZ» vorgestellt, die im kommenden Jahr neu angeboten wird. Dieser Beruf wird bei Fast-Food-Ketten, Grossverteilern oder der SV Group angeboten.

Petra Emmel bedankt sich im Namen des Basler Hotelier-Vereins bei allen Betrieben, Berufsbildnern und Lernenden, die den Stand während den drei Messetagen betreut haben. Es waren immerhin 11 Personen im Einsatz. Ein ganz besonderer Dank geht an Elian Schmid vom Nachwuchsmarketing von hotelleriesuisse. «Die Zusammenarbeit mit unserem Dachverband war auch in diesem Jahr wieder sehr gut», freut sich Petra Emmel.

Vom Basler Hotelier-Verein beteiligten sich folgende Betriebe an der Messe:
Bildungszentrum 21, Hotel Basel, Hotel Merian Spitz, Bâle Hotels, Radisson Blu, Ramada Plaza, Schweizerhof, Swissôtel, Grandhotel Les Trois Rois.

Folgende Betriebe der Hotel & Gastro Formation waren an der Messe dabei:
Bürgerspital, Felix Platter Spital, Marienhaus, Matisse AG.

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Beim Spalentor in Basel leuchtet ein weiterer Stern am Himmel: Das Hotel Spalentor erhält die begehrte Auszeichnung zum Vier-Sterne-Hotel

17.09.2012

Das Hotel Spalentor in Basel wird neu mit dem vierten Stern ausgezeichnet. Werner Schmid, Präsident des Basler Hotelier-Verein,
übergibt die Urkunde an Julia Beisacher, Geschäftsführerin des Stadthotels, im Beisein der Inhaberfamilie Nicole und Daniel Scheurer
sowie Vertretern von Basel Tourismus.


Die feierliche Übergabe erfolgte heute an einem offiziellen Empfang zusammen mit über 100 Gästen und Vertretern des Basler Hotelier Vereins und Basel Tourismus.

Das Hotel hat in den letzten Monaten die Zimmer frisch modernisiert und neu mit exklusiven Einrichtungen ausgestattet. Es ist bekannt für seine grossräumigen Hotelzimmer und die zentrale Lage gleich gegenüber dem Botanischen Garten im Stadtzentrum von Basel.

Der Betrieb beschäftigt 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist im Besitz der Inhaberfamilie Scheureraus Basel. Die Geschäftsführerin Julia Breisacher ist „sehr stolz und glücklich, dass wir nun allen Gästen die Qualitäten des Vier-Sterne-Komforts und den typischen Schweizer Flair bieten können.“

Das Hotel bewährt sich seit 10 Jahren mit 40 Zimmern auf dem Markt und hat im Jahr 2012 als einziges Hotel in Basel einen vierten Stern gewonnen.

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12-Stunden-Party des Basler Hotelier-Vereins
ging in die dritte Runde

20.08.2012

Nach dem erfolgreichen Start im 2010 veranstaltete der Basler Hotelier-Verein am Sonntag, 19. August 2012 zum dritten Mal die 12-Stunden-Party «One2One», um sich damit für den unermüdlichen Einsatz aller MitarbeiterInnen zu bedanken. Damit auch möglichst viele zum Anlass am City Beach auf dem Kuppel/Acqua-Areal kommen konnten, hat dieser «vom eins bis em eins» stattgefunden.

Bisher fielen solche Veranstaltungen zur Förderung und Motivation der MitarbeiterInnen unter den Zuständigkeitsbereich eines jeden einzelnen Hoteliers. Der Basler Hoteliers Verein schafft allerdings mit diesem Event ein betriebsübergreifendes Management- und Marketing-Instrument, welches für die gesamte Basler Region zur Mitarbeitermotivation, aber auch zur -gewinnung, -bindung, und -erhaltung dient. Als zusätzliches Dankeschön und Zeichen in eben diese Richtung haben die Hoteldirektoren   ihre Angestellten selbst bedient und sorgten für ihr kulinarisches Wohl. Zahlreiche Attraktionen und Überraschungen standen ebenso auf dem Programm. Diese wurden von einem Sponsoring-Pool, bestehend aus 25 Lieferanten und Partnern, unterstützt.

«Vor allem in der heutigen Zeit sind wir auf Mitarbeiter angewiesen, die mit Herzblut und Leidenschaft dabei sind und dadurch ein Aushängeschild für zuvorkommenden Service und perfekte Dienstleistung werden. Bei diesem Anlass ging es uns erneut darum, allen Hotel- und Restaurant-MitarbeiternInnen für ihr Engagement zu danken», erklärte Felix W. Hauser, Vorstandsmitglied des Basler Hotelier-Vereins und General Manager des Radisson Blu Hotel, Basel. «Es soll zu verstehen geben, dass wir alle an einem Strang ziehen und wissen, wie wertvoll jeder Einzelne für uns ist. Die Leistung aller soll nicht als etwas Selbstverständliches abgetan, sondern gewürdigt werden», so Felix W. Hauser weiter.

Fotogalerie vom Sponsoren-Apéro
Fotogalerie der One2One Party 2012


Den Vorstand für drei Jahre gewählt

27.06.2012



Der BHV-Vorstand:
Ernesto Römer, Urs Hitz, Werner Schmid, Esther Brühwiler, Roland Tischhauser, Felix W. Hauser und Hansjörg Hechler. Es fehlen: Daniel Egloff, Petra Emmel, Marc Haubensak und Peter Malama.

An der 129. ordentlichen Generalversammlung des Basler Hotelier-Vereins (BHV) wählten die Mitglieder den Vorstand für die Amtsperiode 2013 bis 2015.

BHV-Präsident Werner Schmid begrüsste am Dienstag, 26. Juni 2012, die Mitglieder im Hotel Basel zur diesjährigen Generalversammlung.

Im Zentrum stand das Traktandum Wahlen. Die Mitgliederversammlung bestätigte die bisherigen Vorstandsmitglieder. Der bisherige Vizepräsident Urs Hitz gibt sein Amt ab, bleibt dem Vorstand aber erhalten. Weiter wurde Esther Brühwiler neu in den Vorstand gewählt. Es ist vorgesehen, dass der Vorstand an seiner nächsten konstituierenden Sitzung Roland Tischhauser zum Vizepräsidenten wählen wird. Präsident Werner Schmid dankte den Mitgliedern für das Vertrauen lobte seine Vorstandskollegen für die engagierte und tolle Arbeit.  

Der BHV-Vorstand setzt sich nun folgendermassen zusammen: Werner Schmid (Präsident), Roland Tischhauser (des. Vizepräsident, Hotel Bad Bubendorf), Peter Malama (Direktor), Daniel Egloff (Direktor Basel Tourismus, Tourismus), Petra Emmel (Ramada Plaza Basel, Berufsbildung), Marc Haubensack (Mercure Hotel Europe Basel, Marketing & Kultur), Felix W. Hauser (Radisson Blu Hotel, Beisitzer), Hansjörg Hechler (Hotel Restaurant Mühle Binzen, Südbaden), Urs Hitz (Kommunikation & PR), Ernesto Römer (Hotel Palazzo, Hotel Wettstein, Finanzen & Controlling), Esther Brühwiler.

Neben den statutarischen Pflichttraktanden und weiteren aktuellen Geschäften informierte Christoph Bosshardt, Leiter Convention Bureau, Marketing & Incoming Services von Basel Tourismus, über Aktuelles aus dem Basler Tourismus. Er verwies dabei ganz speziell auf die neue Website mit einer attraktiven Buchungsplattform. Vorstandsmitglied Felix W. Hauser gab den Mitglieder die neusten Informationen zur grossen Sommerparty ONE2ONE für die Mitarbeitenden der Basler Hotellerie. Anmeldungen erfolgen über die Website des Basler Hotelier-Vereins.

Zum Abschluss lud Gastgeberin Esther Brühwiler zu einem wunderbaren Apéro auf die Boulevard-Terrasse vor dem Hotel Basel. 

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Wichtige Kontaktpflege zur Art Basel

18.06.2012

Die Messeleitung der Art Basel und der Basler Hotelier-Verein (BHV) pflegen einen intensiven Austausch. Am letzten Messetag lud die Messeleitung die Basler Hoteliers zu einem Rundgang durch die Art 43 Basel.

Es ist eine langjährige Tradition: Die Messeleitung der Art Basel dankt den Basler Hoteliers jeweils mit einem Apéro im VIP-Bereich und einer Führung durch die Kunstmesse für die gute und wichtige Zusammenarbeit.

Am Sonntag, 17. Juni 2012, fanden sich über rund 50 Mitglieder des BHV zum VIP-Apéro in der Rundhofhalle des Messezentrums Basel ein. BHV-Präsident Werner Schmid dankte in einer kurzen Ansprache den Co-Messeleitern Annette Schönholzer und Marc Spiegler für eine wiederum tolle Messe, die den Namen Basels in die ganze Welt hinaus trägt. Für die Basler Hotellerie sei die diesjährige Messe wiederum eine sehr gute gewesen, sagte Schmid.
Messeleiterin Annette Schönholzer gab den Dank zurück an die Adresse der Basler Hoteliers. Sie lobte die gute Zusammenarbeit mit dem BHV und zeigte sich mit dem Verlauf der diesjährigen Messe höchst zufrieden. 

Anschliessend an den Apéro begaben sich die Hoteliers in verschiedenen Gruppen auf professionell geführte Rundgänge durch die weltgrösste und wichtigste Kunstmesse.

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Die Schweizer Hotellerie zu Gast in Basel

24.05.2012

Vom 21. bis 22. Mai 2012 traf sich die Schweizer Hotelbranche in Basel. Der Basler Hotelier-Verein organisierte die  Sommer-Delegiertenversammlung von hotelleriesuisse sowie den 5. Tag der Schweizer Hotellerie. 

Startschuss für das Stelldichein der Schweizer Hotellerie in Basel war der «get together-Anlass» in und um die Osteria Acqua. Über 250 Gäste genossen den perfekten Einstieg in die diesjährige Delegiertenversammlung des Schweizerischen Dachverbandes hotelleriesuisse in vollen Zügen. Werner Schmid, Präsident des Basler Hotelier-Vereins (BHV), begrüsste die illustre Gästeschar in Basel. Der Apéro im Stadtstrand Basel – rund um die Kuppel – wurde von der Tambourengruppe  «Bâsilicum» umrahmt.
Anschliessend begaben sich die Hoteliers und Delegierten aus der ganzen Schweiz zum Dinner in die Osteria Acqua.

Am Dienstag, 22. Mai 2012, ging dann die Sommer-Delegiertenversammlung von hotelleriesuisse über die Bühne. Regierungsrat Christoph Brutschin liess es sich trotz Regierungsrats-Sitzung nicht nehmen, die Schweizer Hoteliers in Basel zu begrüssen. Er appellierte an die Hoteliers, noch konkurrenzfähiger zu arbeiten damit das Ferienland Schweiz weiterhin attraktiv bleibt. Brutschin zeigte sich von der Schweiz als starkem Tourismus-Standort überzeugt.
Im Anschluss eröffnete hotelleriesuisse-Präsident Guglielmo L. Brentel die diesjährige Delegiertenversammlung und führte zügig durch die Traktanden. Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservice und Klassifikation bei hotelleriesuisse stellte in einer kurzen Präsentation die strategische Partnerschaft von hotelleriesuisse mit Switzerland Travel Center AG (STC) vor.
Guglielmo L. Brentel vergab im Anschluss Ehrenmitgliedschaften an Georges Schneider, Conseils hôtellerie et tourisme Val d’Illiez sowie an Martin und Lydia Vogel vom Märchenhotel Braunwald.
Zum Abschluss der Delegiertenversammlung stellte sich die Sektion aus Brienz vor, die für die Organisation der DV 2013 verantwortlich zeichnet.

Im Anschluss an die Delegiertenversammlung fand der 5. Tag der Schweizer Hotellerie statt.
Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf betonte in ihrem Grusswort, dass der Tourismus für die Schweiz eine grosse Bedeutung habe und der Bund eine Strategie verfolge, die auf den Ausbau der Qualität im Tourismusland Schweiz setze. 

«Kampf der Talente – Fachkräfte für die Hotellerie» lautete das Thema des  diesjährigen Tags des Schweizer Hotellerie. Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie gab in ihrem Referat interessante Ein- und Ausblicke in die Berufsbildung der Hotelbranche.
Bei der anschliessenden Diskussion vertieften Ursula Renold, Urs Masshardt (Direktor der Hotel + Gastro Union), Hanna Rychener (Direktorin Internationale Schule für Touristik Zürich) sowie der Tessiner Hotelier Federico Haas unter der Leitung von SRF-Moderator Reto Brennwald Fragen rund um das Thema Berufsbildung.

Nach einem Apéro im Foyer des Theater Basel genossen die Delegierten von hotelleriesuisse einen Gala-Lunch in der wunderbar dekorierten Elisabethenkriche. Umrahmt wurde das exquisite Essen von «Les Quatres Saisons»-Küchenchef Peter Moser von Sängern des Opernstudios am Theater Basel.     

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Die Schweizer Hotellerie zu Gast in der Kulturstadt Basel

10.05.2012

Am Dienstag, 22. Mai 2012, trifft sich die Schweizer Hotellerie in Basel. Hotelleriesuisse lädt zur Delegiertenversammlung sowie zum 5. Tag der Schweizer Hotellerie.

Organisiert wird dieser Grossanlass vom Basler Hotelier-Verein. Die Delegiertenversammlung und der Tag der Schweizer Hotellerie finden im Schauspielhaus Basel statt. Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf wird die Delegierten von hotelleriesuisse zum 5. Tag der Schweizer Hotellerie begrüssen. Anschliessend sind die Delegierten zu einem Gala-Lunch in die Elisabethenkirche eingeladen.

Der Basler Hotelier-Verein freut sich sehr, die Delegierten von hotelleriesuisse in der Schweizer Kulturhauptstadt empfangen zu dürfen!

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Basler Hoteliers pflegen beste Kontakte zur Weltmesse BASELWORLD

08.03.2012

Einen Tag vor der Eröffnung der BASELWORLD lud der Basler Hotelier-Verein (BHV) am Mittwoch, 7. März 2012, seine Mitglieder zum traditionellen Rundgang durch die Weltmesse für Uhren und Schmuck. Der BHV betreibt auch während der diesjährigen Messe eine Ombudsstelle.

BHV-Präsident Werner Schmid begrüsste über 50 Basler Hoteliers zum exklusiven Messerundgang und sprach der Messeleitung seinen Dank für die ausgezeichnete Zusammenarbeit aus. «Die Basler Hoteliers werde auch in diesem Jahr ihr Bestes geben für die Gäste aus aller Welt», versprach Werner Schmid.
BASELWORLD-Sales-Director Martin Ferguson gab den Dank zurück an die Hoteliers. «Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Messe und der Basler Hotellerie ist für uns von grösster Bedeutung». Es sei sehr wichtig, dass die Austeller und Besucher zufrieden an die Messe kommen. «Den Hotels kommt dabei natürlich eine entscheidende Rolle zu», betonte  Ferguson. Der Sales Director führte weiter aus, dass dies die letzte Messe in den alten Hallen sei. «Nächstes Jahr dürfen wir dann in die neuen Hallen. Das ist für uns ein enorm wichtiger Schritt auf den wir uns alle freuen.»

Von den Hoteliers war zu erfahren, dass die Zimmer auch in diesem Jahr wieder komplett belegt sind. In der aktuellen, wirtschaftlich schwierigen Situation kommt der BASELWORLD eine noch grössere Bedeutung zu, als sie sonst schon hat.
Der Basler Hotelier-Verein betreibt auch in diesem Jahr wieder die wichtige Ombudsstelle. Diese steht Hotelgästen und Hotelbetreibern aus Basel, der Region und dem angrenzenden Ausland für Fragen oder bei Unklarheiten während der Messe jeweils während 24 Stunde zur Verfügung. Die Ombudsstelle wird von BHV-Vizepräsident Urs Hitz (Tel. 079 358 21 60) und BHV-Geschäftsführerin Mimi Wyss (Tel. zu Bürozeiten 061 227 50 09; ausserhalb Bürozeiten 079 543 80 68) betreut.     

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Basler Hotellerie trotzt der EURO-Krise

23.01.2012

Das sind erfreuliche Zahlen: Der Tourismus in Basel-Stadt wuchs im vergangenen Jahr trotz des starken Frankens und einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld. Allerdings schwächte sich das Wachstum im Vergleichen zu den vergangenen Jahren leicht ab.

Auch im 2011 durften die Basler Hotels wieder über eine Million Logiernächte verzeichnen. Ganz genau waren es 1'079’303 Logiernächte. Das sind im Vergleich zu 2010 8'000 Logiernächte mehr, was einer Zunahme von 0,8 Prozent entspricht. Damit erreichten die Logiernächte in der Basler Hotellerie einen neuen Höchststand.

Die genauen Zahlen sowie einen ausführlichen Bericht zur Basler Tourismusstatistik erhalten Sie hier.


Erfa-Apéro

14.12.2011

Felix W. Hauser lud am 13. Dezember zum Apéro der Erfahrungsaustausch-Gruppe (Erfa) des Basler Hotelier-Vereins (BHV)ins Restaurant Filini seines Radisson Blu Hotel. BHV-Vorstandsmitglied Felix Hauser und sein Team haben die Erfa-Gruppe mit exquisiten Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Dafür und für die grosszügige Gastfreundschaft gebührt ihm herzlichen Dank.

Im Kreise der zahlreich erschienenen Basler Hoteliers konnte Organisatorin und St. Gotthard-Hotelière Selinda Geyer neben den zahlreich anwesenden Hoteliers auch Gast Christoph Bosshardt, Vizedirektor Basel Tourismus, begrüssen.

Die vielen interessanten Gesprächsthemen, die an diesem Abend behandelt wurden, zeigen, dass dieser Erfahrungsaustausch unter den Basler Hoteliers im lockeren Rahmen ein belieter und nötiger Anlass ist. Themen wie neue Hotelprojekte in Basel und Umgebung, das Buchungssystem Tomas, die Kontingentsverwaltung von Basel Tourismus für die Art Basel, Nachhaltigkeit und Eco-Labels, Zimmerpreise, Umsatzrückgänge 2011 und was das kommende Jahr der Basler Hotellerie bringen wird, wurden intensiv diskutiert. Der Austausch in der Erfa-Gruppe wird auch im nächsten Jahr weitergeführt.  


Ein interessanter und informativer Nachmittag im
St. Jakob Park

18.11.2011

Der Basler Hotelier-Verein (BHV) lud am Donnerstag, 17. November 2011, zu einer Informationsveranstaltung ins Stadion St. Jakob Park.  
Nach einer Führung durch das Stadion erhielten die Basler Hoteliers an der gut besuchten Veranstaltung wichtige Informationen zu aktuellen Themen in der Basler Hotellerie.

BHV-Präsident Werner Schmid begrüsste die Mitglieder zur letzten Informationsveranstaltung in deisem Jahr. Nach einem kurzen Rückblick auf die erfolgreiche Mitarbeiter-Sommerparty «One2One» (siehe untenstehenden News-Eintrag) durch OK-Präsident Felix Hauser informierte Werner Schmid über die laufenden Verbandsgeschäfte. So wird die Delegiertenversammlung des Dachverbandes hotelleriesuisse im kommenden Jahr am 21. und 22. Mai in Basel stattfinden. Das Konzept des BHV für diese Grossveranstaltung befindet sich zurzeit in Vernehmlassung im Vorstand von hotelleriesuisse.

Werner Schmid informierte weiter über einen politischen Vorstoss von Nationalrat und BHV-Direktor Peter Malama. Dieser fordert, dass, die von Krediten der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredite (SGH) ausgeschlossenen Hotels, wie zum Beispiel die Stadthotels in der Region Basel, in Zukunft auch solche Darlehen erhalten können.
Abschliessend gab der BHV-Präsident einen Überblick über die Termine des Basler Hotelier-
Vereins im 2012
.

Thomas Allemann, Leiter Mitgliederservice und Klassifikation von hotelleriesuisse, informierte anschliessend über den aktuellen Umsetzungsstand zur Einführung der neuen Hotelklassifikationen. Allemann konnte festhalten, dass es gemäss aktuellem Stand keine grossen Verschiebungen in den Klassifikationen geben wird.
Weiter informierte der Vertreter von hotelleriesuisse über die strategische Partnerschaft des Dachverbandes mit der Switzerland Travel Centre AG (STC AG). Es sei das Ziel dieser Partnerschaft, mit einer nationalen Buchungsplattform ein Gegengewicht zu den globalen Palttformen zu schaffen, betoten Allemann.

Christoph Bosshardt, Leiter Convention Bureau, Marketing & Incoming Services von Basel Tourismus stellte das neue Online-Reservationssystem vor und informierte über die Kommissionierung von Buchungen über diese Plattform.
Rainer Blaser, CEO STC Switzerland Travel Centre AG präsentierte anschliessend den nationalen Vertriebspartner für Schweizer Hotels.

Als letzter Gastreferent an diesem Nachmittag bot Bernhard Heusler, designierter Präsident des FC Basel, spannende und unterhaltsame Einblicke in die Fussballwelt. Er zeigte dabei auf eindrückliche Art und Weise auf, wie sich der FC Basel im Spannungsfeld von Geld, Emotionen, Medien und Politik behauptet.

Zum Ausklang dieser Mitglieder-Informationsveranstaltung lud Berchtold Catering die Basler Hoteliers zu einem exquisiten Apéro in die Premium Lounge des St. Jakob Park mit bester Aussicht ins grösste Fussballstadion der Schweiz.

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One 2 One 2011: Die grosse MitarbeiterInnen-Sommerparty

22.08.2011

Was bereits bei der Premiere vor einem Jahr bei allen Beteiligten für Begeisterung sorgte, fand diesen Sommer eine Neuauflage.

Der Basler Hotelier-Verein lud am Sonntag, 21. August 2011, von 13.00 bis 01.00 Uhr wiederum sämtliche Hotel- und Restaurant-MitarbeiterInnen aus der Stadt und Region Basel zu einer Party in die City Beach beim Messeplatz ein. Über 1'000 Gäste folgten der Einladung und liessen es sich auf dem Dach des Parkhauses Messe so richtig gut gehen.

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